Jurassic Snack

Spannender Spaß für kleine Dino-Fans!
Auf der großen Weide suchen die die jungen Diplodocus-Kinder nach den schmackhaftesten Gräsern. Doch Vorsicht! Hinter den Büschen könnte auch ein T-Rex darauf warten, Angst und Schrecken unter den süßen Langhälsen zu verbreiten!

Abwechselnd bewegen die Mitspielenden einen ihrer Diplos so weit in gerader Linie, bis dieser auf ein Grasfeld, einen anderen Dino oder den Spielfeldrand stößt.
Landet der Dino auf einem Grasfeld, darf dieses umgedreht werden. Unter den Grasplättchen verbirgt sich dann entweder leckeres Gras oder überraschende Ereignisse wie z.B. ein Vulkanausbruch, Dino-Nachwuchs - oder aber es versteckt sich dort ein gefürchteter T-Rex.
Dieser kleine gefräßige Geselle darf von den Mitspielenden ebenfalls bewegt werden, um damit die armen Diplos zu erschrecken und vom Spielfeld zu jagen. Es sollte also gut überlegt werden, wo genau man seine Dinos grasen lässt…
Am Ende gewinnt, wer am meisten Punkte gesammelt hat.

Jurassic Snack ist ein schnell gespieltes Duell, dessen größter Reiz natürlich von den obercoolen Spielfiguren ausgeht. Welches (innere) Kind kann diesen Dinos denn nicht widerstehen?
Damit es nicht allzu schnell langweilig wird, bringt der modulare Spielaufbau Abwechslung in die Partien, und die kurze Spieldauer halten auch jüngste SpielerInnen im Geschehen. Schönes Spiel!

Richtig cool auch: „Jurassic Snack“ kann mit „Jurassic Brunch“ (Rezi folgt demnächst…) kombiniert werden. Dann lässt es sich sogar zu viert spielen!

Plus

  • Kurze Spielzeit
  • Kombinierbar mit Jurassic Brunch

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Cola – aber nur wenn der Mama-Saurier nicht schaut!

T. Rex – „Electric Warrior“ oder natürlich Heavysaurus!

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Board Game Box

2

ca. 15 Minuten

ab 7 Jahren

St. Patrick

Ein kleines, aber feines aufgepepptes Stichspiel für zwischendurch
In der Legende heißt es, dass der Heilige St. Patrick einst alle Schlangen aus Irland vertrieben hat.
Im Kartenspiel „St. Patrick“ versuchen wir den giftigen Bissen der Schlangen zu entgehen und dem Namensgeber damit zu helfen, die Reptilien in die Flucht zu schlagen.

In seinen Grundzügen ist „St. Patrick“ ein ganz klassisches Stichspiel (der höchste Wert der ausgelegten Farbe gewinnt den Stich) für drei bis vier Mitspielende.
So weit, so austauschbar? Nein, denn ein paar Eigenheiten werten das Spiel auf.

Bevor es an das Ausspielen der Karten geht, notieren sich alle Mitspielenden jeweils 20 Lebenspunkte und geben ein bis drei Karten im Uhrzeigersinn weiter. Anschließend nimmt sich reihum jeder eine bestimmte Menge der kleinen Reliquien-Chips (Kleeblätter) – so lange, bis alle gepasst haben oder keine Reliquien mehr vorhanden sind. Dann hat die Gier gesiegt, die Menge der genommenen Reliquien wird von den Lebenspunkten abgezogen und die Kartenhand wird weitergereicht.
Andernfalls geht es in die Stichphase. Für jede Schlangenkarte, die man mit einem Stich erhält, verliert man eine Reliquie (in zwei Fällen sogar drei Stück). Hat man keine mehr, verliert man stattdessen Lebenspunkte.
Es gilt also in jeder Runde immer gut abzuwägen, welche Karten man weitergibt und wie viele Reliquien man nimmt, damit man am Ende weder zu gierig, noch zu vorsichtig war.

Mit diesen kleinen Taktik-Kniffen macht sich „St. Patrick“ spannend und hebt sich von traditionellen Stichspielen ab. Außerdem sehen die Karten (speziell die schwarzen Schlangenkarten!) richtig stark aus!
Ob beides ausreicht, um sich bei all der starken Konkurrenz einen Platz im Spieleregal zu sichern, muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Plus

  • Für alle Altersgruppen geeignet
  • Teils tolles Design

Minus

  • Teils seltsame Bezeichnungen (Kleeblätter = Reliquien?)
  • Schnell abnutzendes Spielprinzip (Dauerspielspaß?)

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Irish Coffee oder abends auch mal einen irischen Whiskey

Skyclad – „Oui Avant Garde A Chance“ oder Fiddler´s Green – „Acoustic Pub Crawl“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacus Spiele

3-4

25 Minuten

ab 10

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