Ein Memory-Spiel für Jüngere – in ungewöhnlicher Form
Ein böser Zauberer hat den „Turm der Tiere“ verflucht: Jetzt sind die dort lebenden Eulen, Igel oder Schildkröten ganz durcheinander geraten…
Die Mitspielenden nutzen einen magischen Spiegel, um den Tieren im Turm zu helfen. Sie müssen sich mit diesem die Positionen der Tiere merken, um passende Paare zu finden und damit Edelsteine zu sammeln. Mit entdeckten Treppen erschließen sich auch die oberen Etagen. Am Ende gewinnt, wer die meisten dieser wertvollen unterschiedlich wertvollen Steine gesammelt hat.
Der lila Turm aus runden Plastikteilen fasziniert Kinder sofort. – das geheimnisvolle suchen mit dem Spiegel tut sein übriges, um dem eigentlich sehr simplen Memory-Prinzip das gewisse Etwas hinzuzufügen.
Sehr schön sind auch die liebevollen Illustrationen auf dicken Plättchen, die immer wieder neu auf dem Turm verteilt werden.
„Turm der Tiere“ ist eine gelungene Adaptation der Memory-Idee und in dieser Form schon für Kids ab 5 Jahren empfehlenswert.
Das größte Manko des Spielt ist der Spiegel – der als Silberfolie „nur“ gedruckt ist und sich dementsprechend schnell abnutzt.
Plus
- Schnell und einfach
Minus
- Spiegelqualität ist etwas „an der Grenze“
Getränkevorschlag
Musikvorschlag
Saft
Blind Guardian – „Behind The Red Mirror“
Design/Ausstattung
Spielspaß
Spielkonzept
Gesamtschnitt
Verlag
SpielerInnenanzahl
Spieldauer
Alter



