Skizz It

Wer malt am besten schnellsten?
Das Spielprinzip von „Skizz It“ ist denkbar einfach: Ein Mitspielender rät einen Begriff, den alle anderen auf Ihre Tafel malen.
Der Clou: Er bekommt nur das zuerst fertiggestellte Bild zu sehen. Denn wer zuerst glaubt, fertig gezeichnet zu haben, hält die Uhr an und alle müssen aufhören zu zeichnen.
Wird der Begriff auf Anhieb erraten, gibt es am meisten Punkte für ZeichnerIn und RaterIn. Gelingt dies nicht, geht es mit der zweiten Tafel (und weniger Punkten) weiter...
Es gilt also schnell zu zeichnen – aber dennoch erkennbare Bilder zu produzieren. Und genau darin liegt der Spaß des Spiels. Durch den Zeitdruck lässt man schnell alle unnötigen Details weg, nur um erster zu sein und damit Chancen auf Punkte zu erhalten. Doch waren die Details wirklich unnötig? Oder hätten ein paar Striche mehr vielleicht doch geholfen?
Wer nicht glaubt, wie knifflig es sein kann, der versucht bitte mal einen Salat so schnell wie möglich zu zeichnen...

„Skizz It“ ist ein überaus feines Partyspiel für kleinere Gruppen (bis zu sechs SpielerInnen) mit sehr einfachen Regeln, sofortigem Spieleinstieg und einer ganzen Menge Spaß! Viele Lacher garantiert!

Kleiner Geheimtipp: Wem die 200 Begriffe zum zeichnen zu schnell ausgehen (das geht schneller als gedacht) – die Karten von „Just One“ eignen sich als perfekte Ergänzung...

Plus

  • Einfache Regeln, schneller Einstieg

Minus

  • zu wenig Begriffe

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Einen Schnitt. Muss ja schnell gehen!

Rolling Stones – „Paint It Black“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Crack List

UNO meets Stadt Land Fluss in Kartenform?
Die Kategorie lautet „Länder, in denen es sehr kalt wird“ - du hast eine Karte mit „M“, ein „F“ und ein „U“ auf der Hand und 20 Sekunden, um eine Antwort mit dem passenden Anfangsbuchstaben zu nennen... Was fällt dir ein?

Genau darum geht es in „Crack List“.
Jeder Mitspielende erhält 8 Handkarten, auf denen Buchstaben stehen. Dann wird eine Kategorie ausgewählt. Reihum hat nun jeder 20 Sekunden Zeit, eine Karte auszuspielen und ein Wort zu nennen, das mit dem entsprechenden Buchstaben beginnt und zum Thema passt...
Wer zuerst seine Karten los wird, gewinnt das Spiel.

Was so einfach klingt, entwickelt durch alleine durch den Zeitdruck schon einen hektischen Reiz, den man auch von der Vorlage in Papierform kennt.
Verschiedene Aktionskarten bringen zusätzliche Abwechslung ins Spiel. So werden Karten getauscht, die Spielreihenfolge verändert, Ausgesetzt oder es müssen Karten gezogen werden. UNO & Co lassen grüßen...

Der Clou sind jedoch die „Crack List“ Karten, bei deren Ausspielen die Kategorie gewechselt wird. So wird aus „Länder, in denen es sehr kalt wird“ in sekundenschnelle ein „Verkehrsmittel“. Und Hey, da passt doch das „U“ zum Glück ziemlich gut!

„Crack List“ macht im Grunde nichts neu – verknüpft aber auf feine Art und Weise mehrere Spielprinzipe zu einem flotten und unterhaltsamen Kartenspiel.

Wem die Kategorie-Karten ausgehen sollten, der findet in der dazugehörigen „Crack List Party“ App weitere Spielmodi (Achtung! z.T. aber mit monatlichen Gebühren!) sowie Nachfülllisten mit neuen Kategorien (auch hier z.T. kostenpflichtig!)

Plus

  • Auch in großen Runden spielbar
  • Einfache Regeln, schneller Einstieg

Minus

  • App zum Großteil kostenpflichtig

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Zitronenlimonade

Mastodon – „Crack The Skye“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Huch! (Hutter Trade GmbH)

2-8 (in Teams bis 20)

30 Minuten

ab 10

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