Skizz It

Wer malt am besten schnellsten?
Das Spielprinzip von „Skizz It“ ist denkbar einfach: Ein Mitspielender rät einen Begriff, den alle anderen auf Ihre Tafel malen.
Der Clou: Er bekommt nur das zuerst fertiggestellte Bild zu sehen. Denn wer zuerst glaubt, fertig gezeichnet zu haben, hält die Uhr an und alle müssen aufhören zu zeichnen.
Wird der Begriff auf Anhieb erraten, gibt es am meisten Punkte für ZeichnerIn und RaterIn. Gelingt dies nicht, geht es mit der zweiten Tafel (und weniger Punkten) weiter...
Es gilt also schnell zu zeichnen – aber dennoch erkennbare Bilder zu produzieren. Und genau darin liegt der Spaß des Spiels. Durch den Zeitdruck lässt man schnell alle unnötigen Details weg, nur um erster zu sein und damit Chancen auf Punkte zu erhalten. Doch waren die Details wirklich unnötig? Oder hätten ein paar Striche mehr vielleicht doch geholfen?
Wer nicht glaubt, wie knifflig es sein kann, der versucht bitte mal einen Salat so schnell wie möglich zu zeichnen...

„Skizz It“ ist ein überaus feines Partyspiel für kleinere Gruppen (bis zu sechs SpielerInnen) mit sehr einfachen Regeln, sofortigem Spieleinstieg und einer ganzen Menge Spaß! Viele Lacher garantiert!

Kleiner Geheimtipp: Wem die 200 Begriffe zum zeichnen zu schnell ausgehen (das geht schneller als gedacht) – die Karten von „Just One“ eignen sich als perfekte Ergänzung...

Plus

  • Einfache Regeln, schneller Einstieg

Minus

  • zu wenig Begriffe

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Einen Schnitt. Muss ja schnell gehen!

Rolling Stones – „Paint It Black“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Mutabo

Ein Schreib- und Zeichen-Partyspiel


Als es in der Corona-Zeit nicht mehr möglich war, sich für Spieleabende zu treffen, musste man erfinderisch werden. Schnell wurde nach online-Alternativen gesucht. Geoguesser, Montagsmaler oder Codenames wurden zu beliebten Zeitbegleitern. Zum Favoriten avancierte aber schnell das das Wort- und Zeichenspiel Gartic Phone.

Dort wird nach dem Prinzip von „Stille Post“ abwechselnd ein Satz in eine Zeichnung verwandelt, dieser dann wieder in einen Satz, der wiederum in eine Zeichnung und anschließend wieder in einen Satz… Ihr versteht schon!
Dass das Ende dann nicht mehr viel mit dem Ursprung zu tun hat, dürfte klar sein. Entsprechend viele Lacher sind zum Schluss garantiert!

„Mutabo“ hat genau diese Spielidee ins Brettspielformat umgesetzt.

Größter Kritikpunkt ist die spannende Frage, ob man das Spiel überhaupt braucht – denn prinzipiell kann man auch jedem beliebigen Stift, Block und etwas Kreativität einfach los spielen.
Andererseits können mit den 110 beiliegenden Karten mit Anfangs-Satz-Ideen auch „unkreative“ Spielegruppen sofort loslegen und so manche der abertausenden Optionen, die sich dort kombinieren lassen sind einfach unfassbare Spaßgaranten!

Was also online schon funktioniert, klappt auch offline ziemlich gut – wobei auch hier gilt: Je mehr Mitspielende, desto spaßiger! Zu dritt ist „Mutabo“ eigentlich nicht empfehlenswert. 6-7 Mitspielende sind deutlich besser!
Wer das Spiel noch etwas aufpeppen will, der kann auch eine Stoppuhr mitlaufen lassen und die Schreib- und Zeichenrunden zeitlich begrenzen.

Plus

  • Super für größere Spielerunden
  • Viele Satz-Ideen

Minus

  • Eigentlich redundant

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Bier

Mutabor – „Das Blaue“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacusspiele

3-6

ca. 20 Minuten

ab 8

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