MySeven

Ein Legespiel im „myRummy“/„Rummykub“-Kosmos

Im Grunde ist „MySeven“ schnell erklärt: Es funktioniert wie das klassische Rummy – mit ein paar kleinen Änderungen.

Jeder Mitspielende sammelt Runde für Runde bestimmte Plättchen (in diesem Fall Tierplättchen) und legt gleiche davon nach und nach vor sich aus.

Der Kniff in „MySeven“: Gleichgroße Tierfamilien können mit Mitspielenden getauscht und dann vom eigenen Brett ergänzt werden. Gelingt es, sieben gleiche Tiere vor sich abzulegen, wird dies mit Bonuspunkten belohnt. Wer zuerst zwei Reihen mit je sieben Tieren auslegt, beendet das Spiel. Der Sieg geht dann jedoch an die Person mit den meisten Punkten.

„MySeven“ funktioniert mit seinem Tier-Thema und vereinfachten Regeln auch schon hervorragend mit jüngeren Kids, die sich mit diesem Legespiel an komplexere „Rummy“-Varianten heranführen lassen – das clevere kombinieren und Tauschen aber schneller beherrschen werden, als so manchen Erwachsenen recht ist…

Plus

  • hochwertiges Spielmaterial

Minus

  • Spielidee nicht wirklich „neu“

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

7up

Iron Maiden – „Seventh Son Of A Seventh Son“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 4 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 4.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele

2-4

ca. 20 Minuten

ab 6

Die kleinen Alchemisten

Ein charmantes Familien‑Deduktionsspiel mit spannenden Kampagnen‑Elementen – der kleine Bruder des strategischen Kombinationsspiels „Die Alchemisten“.

Wir stolpern im Keller unseres Großvaters über eine kleine Alchemie‑Werkstatt und beginnen direkt wie wild, seltsame Zutaten zu mischen und magische Zaubertränke zu brauen, die wir anschließend auf dem Markt verkaufen. Ob wir gut genug sind, in die Fußstapfen unseres Opas zu treten – der früher selbst ein großer Alchimist war?

Der Aufbau geht flott: Jede mitspielende Person bekommt einen Sichtschirm, eine Übersichtstafel, ein Zutatentableau, drei zufällige Zutaten und ein kleines Fläschchen. Zum Loslegen fehlt nur noch die kostenlose App, mit der wir das Ergebnis unserer Zutatenmischungen auswerten.

Wer an der Reihe ist, wählt zwei Zutaten, scannt sie in der App und schaut, welcher Trank daraus entstanden ist. Auf der dreieckigen Übersichtstafel markieren wir das Ergebnis. Im weiteren Verlauf können wir die so erzeugten Tränke an Gäste auf dem Markt verkaufen. Sobald der Markt schließt, endet das Spiel und es steht die erste Alchemisten‑Prüfung an: Gemeinsam müssen wir bestimmte Schlüsse über die Zutaten ziehen, um nach und nach an die geheimnisvollen Schachteln zu gelangen, in denen natürlich neue Zutaten, Tränke oder andere Überraschungen warten.

Der Einstieg ist großartig gelungen. Die App nimmt uns an die Hand, sodass das Regelheft erstmal im Karton bleiben kann, und das Mischen der Zutaten macht ab der ersten Sekunde Spaß. Die abschließende Prüfung ist allerdings recht abstrakt und durch ihr gemeinsam‑deduktives Element nicht unbedingt jedermanns Sache. Die sechs geheimen Schachteln im Schachtelboden wecken aber gewaltig Neugier.

Die Mischung aus Scannen, Staunen und Kombinieren zündet vor allem bei brettspielerfahrenen Kindern (und begeisterungsfähigen Erwachsenen) extrem schnell. Frustfaktor: Die App zickt beim Scannen gerne herum, und eine Option, Zutaten einfach von Hand eingeben zu können, fehlt. So hängt man teilweise unnötig lange fest – das bremst den Spielfluss deutlich.

Wer Apps am Spieletisch hasst oder mit Deduktion generell nichts anfangen kann, wird hier nicht bekehrt werden. Alle anderen bekommen ein sowohl kompetitives als auch kooperatives, sehr charmantes Familien‑Deduktionsspiel mit Kampagnen‑Charakter, das zu Recht als „Bestes Kinderspiel 2025“ mit dem Deutschen Spiele Preis ausgezeichnet wurde.

Plus

  • Schneller Spieleinstieg
  • Regeln wachsen mit
  • Tolles Spielmaterial

Minus

  • App zickt oft (bei schlechterem Licht)

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Zaubertrank

Epica – „The Alchemy Project“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9.5 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

CGE / Heidelbär Game

2-4

ca. 20-40 Minuten

ab 9

Turm der Tiere

Ein Memory-Spiel für Jüngere – in ungewöhnlicher Form


Ein böser Zauberer hat den „Turm der Tiere“ verflucht: Jetzt sind die dort lebenden Eulen, Igel oder Schildkröten ganz durcheinander geraten…

Die Mitspielenden nutzen einen magischen Spiegel, um den Tieren im Turm zu helfen. Sie müssen sich mit diesem die Positionen der Tiere merken, um passende Paare zu finden und damit Edelsteine zu sammeln. Mit entdeckten Treppen erschließen sich auch die oberen Etagen. Am Ende gewinnt, wer die meisten dieser wertvollen unterschiedlich wertvollen Steine gesammelt hat.

Der lila Turm aus runden Plastikteilen fasziniert Kinder sofort. – das geheimnisvolle suchen mit dem Spiegel tut sein übriges, um dem eigentlich sehr simplen Memory-Prinzip das gewisse Etwas hinzuzufügen.
Sehr schön sind auch die liebevollen Illustrationen auf dicken Plättchen, die immer wieder neu auf dem Turm verteilt werden.

„Turm der Tiere“ ist eine gelungene Adaptation der Memory-Idee und in dieser Form schon für Kids ab 5 Jahren empfehlenswert.

Das größte Manko des Spielt ist der Spiegel – der als Silberfolie „nur“ gedruckt ist und sich dementsprechend schnell abnutzt.

Plus

  • Schnell und einfach

Minus

  • Spiegelqualität ist etwas „an der Grenze“

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Saft

Blind Guardian – „Behind The Red Mirror“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele

2-4

ca. 20 Minuten

ab 5

Krakel Orakel

Ein Zeichenspiel für alle, die nicht zeichnen können
Ahnlich wie Wort-Deduktionsspiele, haben sich auch Party-Zeichenspiele Inzwischen inflationär verbreitet. Neben vielen austauschbaren, eher belanglosen Spielen, erscheint immer mal wieder ein kreativ-witziges, das Aufmerksamkeit verdient. „Krakel Orakel“ hat sich so vom Geheimtipp bis zu einem Platz auf der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres 2025 gemausert. Zu Recht?

In „Krakel Orakel“ bekommt jeder Mitspielende eine kleine Tafel, auf der bereits ein wildes Liniengewirr zu sehen ist, und einen abwischbaren Stift. Dann wird aus einem Stapel mit ganzen 480 Begriffen ein Wort gezogen, das man innerhalb von zwei Minuten darstellen muss – allerdings nur, indem man die vorhandenen Linien geschickt ergänzt oder kombiniert. Eigene Striche dazwischenzuschmuggeln ist tabu!
Anschließend wird gemeinschaftlich gerätselt, welche Begriffe vin den Mitspielenden gekrakelt wurden...

Der Reiz liegt darin, aus dem scheinbaren Chaos etwas Erkennbares entstehen zu lassen – eine Mischung aus Improvisation, Witz und Assoziationsvermögen. Oft führt das zu überraschend treffenden, manchmal herrlich absurden Ergebnissen, über die alle am Tisch lachen.

„Krakel Orakel“ ist ein originelles, leicht chaotisches und sehr unterhaltsames Party-Zeichenspiel, das besonders in geselliger Runde sein volles Potenzial entfaltet. Wer „Montagsmaler“-Spiele mag, aber gerne etwas mehr Chaos hätte, findet hier eine frische, kreative Alternative.

Bald erscheint eine Erweiterung mit neuen Karten (und Stiften), eine Ü-18-Erweiterung und das Spin-Off „Krakel Spektakel“

Plus
– für bis zu 8 Spielende

Minus
– (noch) sehr eindimensional

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Wasser

Sunn O))) – „Oracle“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Topp

2-8

ca. 30 Minuten

ab 10

Clue 5

Ein kompaktes Quiz-Spiel für unterwegs
Unter dem Namen „Clue 5“ ist gleich eine ganze Reihe kurzweiliger Quiz-Kartenspiele erhältlich. Es gilt sich also zuerst für eines von 8 Themen (Potterverse, 90er Jahre, Tiere, Horror, Fantasy, Rock & Pop, Fussball, Videospiele) zu entscheiden. Der Rest ist dann ganz einfach:

Im clever eingepackten Schuber sind 50 Karten mit jeweils einer Frage und fünf Hinweisen dazu enthalten. Eine der Karten wird gezogen und der erste Hinweis laut vorgelesen. Wer sich jetzt schon auf eine Antwort festlegen möchte (diese aufschreibt) und am Ende richtig liegt, bekommt 5 Punkte. Beim zweiten Hinweis gibt es noch vier Punkte und so weiter. Die Hinweise werden natürlich immer eindeutiger, bis am Ende die Karte umgedreht und die Auflösung offenbart wird.

Natürlich kann man in „Clue 5“ auch gemeinsam rätseln – etwa bei längeren Zug- oder Autofahrten.
Die Reihe ist sehr kurzweilig, die Fragen sehr gut ausgewählt und die spannenden Hintergrundfakten oder Fun-Facts neben der Lösung auf der Rückseite sorgen immer wieder für Erstaunen!
Mit ca. 9,- pro Set ist „Clue 5“ vielleicht zwei/drei Euro zu hoch angesetzt, denn die Halbwertszeit ist logischerweise auf die 50 Fragen begrenzt. Dennoch ist es als kompaktes Quiz-Spiel für unterwegs eindeutig empfehlenswert!

Plus
– Gut ausgewählte Fragen

Minus
– minimal zu teuer

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Wasser

The Vision Bleak – „Cthulhu“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Topp

2-X

je nach Thema

Escape Rooms in Deutschland

Unsere Escape-Room Rangliste 🗝️

Neben Brett-, Gesellschafts- und Kartenspielen, haben wir natürlich auch ein Faible für Escape-Games aller Art. Damit sind nicht nur die unzähligen Varianten für den heimischen Tisch (Exit, Unlock & Co.) gemeint, sondern insbesondere die echten Live-Erlebnisse, von denen es inzwischen etwa 1000 Stück in Deutschland gibt.

Wir möchten an dieser Stelle mit einer kleinen Übersicht und Rangliste zu denen Räumen beginnen, die wir bisher bereits gespielt haben und diese immer weiter ausbauen. Die Bewertung ist natürlich sehr subjektiv – deswegen haben wir unsere Bewertung etwas unterteilt, um euch einen genaueren Einblick zu gewähren.


So bewerten wir die Räume

Story / Atmosphäre / Immersion
Ist die Geschichte zum Raum nur schmückendes Beiwerk, langweilig übergestülpt oder handelt es sich um eine fesselnde Geschichte, die die Mitspielenden sofort in den Bann und das Geschehen zieht?

Rätseldesign
Ist einfach nur Zahlenschloss an Zahlenschloss gereiht? Sind die Rätsel abwechslungsreich und kreativ gestaltet – und vielleicht sogar in die Story verflochten? Läuft alles flüssig und stimmig – oder haken die Rätsel an allen Ecken und Enden?

Raumqualität
Sieht der Raum nach umgebautem Wohnzimmer aus – oder ist die Realität schon beim Betreten des Raumes verflogen?

Für noch mehr Informationen schaut gern bei unseren Kollegen von Escape Maniac vorbei, die sich dem Thema schon seit Jahren ausführlich widmen.

💡 Tipps und Empfehlungen sind natürlich immer gern gesehen!

Schreibt uns dazu gerne an!


🥇 Platz 1: Hekates Tränen – Code Agency Düsseldorf

Diese abenteuerliche Weltreise zur Kammer des bösen Schattenmagiers ist ein wirklich ungewöhnlicher Escape-Room, der einen völlig in seinen Bann zieht, mit einem Wow-Moment nach dem anderen den Atem raubt und einen niemals wissen lässt, wo und wie es weitergeht… Ein – auch von seiner Konzeption außergewöhnlicher Escape Room.

Story/Atmosphäre/Immersion: 10/10
Rätseldesign: 10/10
Raumqualität: 10/10

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🥈 Platz 2: Zepter des Lichts – Code Agency Düsseldorf

Dieser, sehr abwechslungsreiche Raum führt zu einer Suche nach einer gewaltigen Energiequelle, die im 8. Jahrhundert erstmals auftauchte und deren Spur sich in Mittelamerika verlor und ist story-technisch mit Hekates Tränen verwoben.

Story/Atmosphäre/Immersion: 9/10
Rätseldesign: 9/10
Raumqualität: 10/10

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🥉 Platz 3: Das Erbe der Moretta – Code Agency Düsseldorf

Der Trip führt in die Mafia-Strukturen der Düsseldorfer Unterwelt der 1940er Jahre. Als verdeckte Ermittler versucht man die Familie Moretta auf frischer Tat zu ertappen. Die Story klingt dabei weit weniger spektakulär, als das, was einen im Escape Room erwartet: Das Setting ist wie immer bei der Code Agency umwerfend, abwechslungsreich und durchgehend spannend.

Story/Atmosphäre/Immersion: 10/10
Rätseldesign: 9/10
Raumqualität: 9/10

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Platz 4: Der heilige Gral – Alma Park Gelsenkirchen

Ihr seid auf der Suche nach einem der größten Schätze der Menschheitsgeschichte: dem Heiligen Gral und habt den Hinweis bekommen, dass dieser in greifbarer Nähe sein könnte. Schon der Beginn ins Abenteuer ist spektakulär und lässt bis zum Ende an Spannung nicht nach.

Story/Atmosphäre/Immersion: 10/10
Rätseldesign: 8/10
Raumqualität: 9/10

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Platz 5: Das Geheimnis der 666 Passagiere – Alma Park Gelsenkirchen

Die Geschichte führt euch an Bord eines alten, verlassenen Schiffes, das einst 666 Passagiere an Bord hatte – doch keiner von ihnen erreichte jemals sein Ziel. Könnt ihr das Rätsel um das Schiff lösen?

Schon von der ersten Sekunde an ist man – im wahrsten Sinne des Wortes – völlig in der Geschichte gefangen. Das Set ist atemberaubend realistisch und lässt darüber hinwegschmerzen, dass die Rätsel (eines war bei unserem Besuch unbeabsichtigt fehlerhaft und hat uns viel Zeit gekostet) nicht immer mit der restlichen Qualität mithalten können.

Story/Atmosphäre/Immersion: 10/10
Rätseldesign: 7/10
Raumqualität: 9/10

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Platz 6: Tutankhamun – Escape Game München

Als Grabräuber hat es uns diesmal nach Ägypten verschlagen. Dort dringen wir in auf der Suche nach wertvollen Schätzen in eine alte Grabkammer ein. Doch unglücklicherweise haben wir dabei die ewige Ruhe von Tutanchamun gestört. In seinem Zorn versperrt er uns den Eingang und lässt uns in der Grabkammer zurück. Wenn wir es nicht schaffen hier herauszukommen, wird uns bald der Sauerstoff ausgehen…

Der Raum „Tutankhamun“ der Escape Games München wirkt mit seinem klassischen Thema zuerst mal nicht besonders originell – macht aber von Anfang bis zum Schluss alles richtig. Die Rätsel sind abwechslungsreich gestaltet, die Räume unberechenbar (man ahnt wirklich nie, wo es weitergeht), die Hintergrundmusik passend und die Beleuchtung sehr stimmungsvoll. Sehr gelungen!

Bis auf ein paar Kleinigkeiten (z.B. der unpassende Fußboden oder die Erkennbarkeit eines der Rätsel) ist hier wirklich alles spitzenmäßig, weshalb der ägyptische Pharao zu Recht einen der Spitzenplätze in unserer Liste einnimmt.

Story/Atmosphäre/Immersion: 8/10
Rätseldesign: 9/10
Raumqualität: 8/10

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Platz 7: Obscurus: Rettung der magischen Welt – Code Agency Düsseldorf

„Die dunkle Hexe Calvaria hat die Kraft eines Obscurus missbraucht, um die Macht über das Ministerium für Magie zu ergreifen. Betretet die Straßen Londons und begebt euch auf eine magische Reise, voller mystischer Wesen und Gefahren. Könnt ihr die magische Welt retten?“ – so der Info-Text zum Escape Raum der Code Agency Düsseldorf.

Wer hier an Harry Potter denkt, der liegt nicht ganz falsch – der der Raum kann auch ohne Vorwissen gespielt werden. Verblüffende Effekte und der Einsatz eines Zauberstabs machen dieses Abenteuer wahrhaft magisch.

Story/Atmosphäre/Immersion: 9/10
Rätseldesign: 8/10
Raumqualität: 8/10

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Platz 8: Der Erbe Draculas – Alma Park Gelsenkirchen

In Der Erbe Draculas betrittst du das alte, verfallene Anwesen des legendären Vampirs, um dich auf die Suche nach dem Erben des alten Grafen zu machen.

Der Einstieg ins Abenteuer ist – wie immer im Alma Park – spektakulär. Genau wie die restlichen Räume („Räume“ ist fast schon untertrieben). Leider können die oft sperrigen Rätsel (eines war bei unserem Besuch defekt) aber nicht ganz mit dem Rest mithalten – so dass die Meinungen zum Raum am Ende weit auseinander gingen.

Story/Atmosphäre/Immersion: 9/10
Rätseldesign: 6/10
Raumqualität: 8/10

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Platz 9: Doc Eisenbarth – Escape Venture Braunschweig

Du wachst gefangen in der Praxis von Dr. Eisenbarth auf. Jetzt gilt es schnell zu fliehen, bevor der verrückte Arzt dich erwischt.

Der Raum ist sehr stimmungsvoll und sorgt mit der genau richtigen Portion Grusel (ohne Horror) für Gänsehaut. Man sieht dem Raum seine Gebrauchsspuren zwar an – doch die tolle Atmosphäre und die abwechslungsreichen Rätsel (das Finale ist echt knifflig!) machen das wieder wett.

Story/Atmosphäre/Immersion: 8/10
Rätseldesign: 7/10
Raumqualität: 7/10

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Platz 10: Mysterium Dortmunder U – Teamcrack

Als Kriminalbeamte suchen wir den verschwundenen Geschäftsführer der Unionsbrauerei Dortmund. Die Spur führt zur Wohnung des Hausmeisters. Bei der Ankunft verschließen sich plötzlich hinter euch die Türen…

Als erster jemals gespielter Escape-Room hat das Mysterium Dortmunder U natürlich einen besonderen Platz in unseren Herzen. Doch selbst wenn man die Nostalgie ganz beiseite lässt, bleibt ein stimmungsvoller Raum übrig, der nach wie vor deutlich vor vielen anderen seiner Machart liegt.

Story/Atmosphäre/Immersion: 7/10
Rätseldesign: 6/10
Raumqualität: 6/10

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Platz 11: Dracula – Exitzone Augsburg

Im Schloss von Graf Dracula fällt die Tür hinter dir zu, und du bist gefangen. Entkomme, bevor der Graf dich findet!

Zugegeben: Die Rätsel haben uns (bis auf eine Ausnahme) nicht besonders gefordert und die Raumstruktur ist reichlich langweilig. Dafür sind die Rätsel sehr flüssig strukturiert und stimmig umgesetzt. Ein Escape Room im soliden Mittelfeld.

Story/Atmosphäre/Immersion: 6/10
Rätseldesign: 7/10
Raumqualität: 6/10

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Platz 12: The Backstage – Stage Escape Aschaffenburg

Das ist mal was anderes:

„Alles läuft nach Plan für eure Band: Die Tournee ist restlos ausverkauft, das Publikum liebt euch und die Presse überschlägt sich mit fantastischen Kritiken. Heute ist der Tag der finalen Show dieser Tour – und alles ist angerichtet: Die Crew hat gewohnt gut gearbeitet, der Soundcheck lief reibungslos und ihr habt noch ein paar Pressetermine wahrgenommen. Pünktlich kommt ihr im Backstagebereich an, in 60 Minuten soll die Show losgehen. Eine Stunde Zeit zu entspannen, zur Ruhe zu kommen, einen kühlen Drink zu nehmen und sich auf die Show vorzubereiten. Eigentlich. Denn nachdem ihr eingecheckt habt merkt ihr, dass es sehr schwer werden wird, heute überhaupt nochmal auf die Bühne zu kommen…“

In diesem ungewöhnlichen Setting ist es natürlich mehr als passend, dass die Räume nach klassischem Keller-Backstage aussehen. Auch die Rätsel sind kreativ und stimmig.

Story/Atmosphäre/Immersion: 6/10
Rätseldesign: 7/10
Raumqualität: 6/10

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Platz 13: Tutantkhamun – Escape Rooms Aschaffenburg (geschlossen)

In den inzwischen leider geschlossenen Räumen vor unserer Haustüre war mit Tutantkhamun ein klassisches Ägypten-Abenteuer angesiedelt. Nicht spektakulär – aber in allen Belangen solide.

Story/Atmosphäre/Immersion: 6/10
Rätseldesign: 6/10
Raumqualität: 6/10


Platz 14: Tea Time at Mr. Mr. Wig – Key Zone Lübeck

Die Einladung eures Kollegen kam überraschend. Er ist ein unscheinbarer, etwas seltsamer Eigenbrötler und zählt nicht unbedingt zu Eurem Freundeskreis. Ihr beschließt jedoch ihm eine Chance zu geben und nehmt die Einladung an. Nun seid ihr hier, in seinem Wohnzimmer. Der Tisch ist gedeckt, doch beim Verlassen des Raumes hat er euch eingeschlossen. Warum tut er das? Findet sein erschreckendes Geheimnis und damit den Weg aus dem Raum.

Tea Time ist ein klassischer Psycho-Raum, der leider weder überraschen, noch erschrecken kann. Für sein Thema bleibt der Raum zu brav – auch wenn die Rätsel zum Teil ganz gut gemacht sind.

Story/Atmosphäre/Immersion: 5/10
Rätseldesign: 6/10
Raumqualität: 5/10

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Platz 15: Holy Grail – Escape Empire Nürnberg

„Es sind dunkle Zeiten über Burg Camelot hereingebrochen. Kurz nachdem der heilige Gral verschwunden ist, werden auch Menschen vermisst. Der Magier Merlin verhält sich noch seltsamer als sonst und auch unter den Rittern der Tafelrunde ist Argwohn eingekehrt. Da Artus seine engsten Vertrauten ohne Beweise keine Anschuldigungen aussetzen möchte, hat er nun Euch unabhängige Höflinge damit beauftragt, den Vorfällen nachzugehen. Noch scheint der Gral allerdings in der Nähe zu sein, somit beginnt Eure Suche auf Camelot…“

Was auf der Seite des Escape Empires in Nürnberg noch relativ spannend klingt, sieht im Raum dann doch etwas ernüchternd aus. Lieblose Vorhänge kaschieren die Zimmerwand und einiges wirkt nicht besonders hochwertig. Da ist noch Luft nach oben…

Story/Atmosphäre/Immersion: 5/10
Rätseldesign: 4/10
Raumqualität: 4/10

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Platz 16: Der Puppenspieler – Finest Escape Nürnberg

Das der prämierte „Tomb Raider“ bereits augebucht war, entscheiden wir uns für den Puppenspieler, in dem wir als lebendige Beute eines Puppenspielers gefangen wurden, um fortan in seinem Theater aufzutreten. Die erste große Aufführung soll in einer Stunde starten…

Bereits der Eingangsbereich von Finest Escape Nürnberg ist der Hammer und auch die Atmosphäre in den Räumen ist toll. Doch leider war unser Spielerlebnis an unserem Besuchstag reichlich getrübt: Durch einen Reset-Fehler haben wir nahezu den kompletten ersten Raum übersprungen und haben die sehr linear verlaufenden Rätsel kaum noch nachvollziehen können. Die Mitarbeiter vor Ort haben sich angemessen entschuldigt – aber das Kulanzverhalten von Finest Escape war (auch wenn wir inzwischen eine Entschädigung erhalten haben) mehr als ausbaufähig… Deshalb landet Der Puppenspieler vorerst auf unserem letzten Platz – wir werden aber definitiv einen weiteren Raum bei Finest Escape spielen und unser Ergebnis revidieren…

Story/Atmosphäre/Immersion: N/A (Reset-Fehler)
Rätseldesign: N/A (Reset-Fehler)
Raumqualität: N/A (Reset-Fehler)

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Der geheimnisvolle Brunnen

Ein stimmungsvolles Kinder- und Familienspiel mit gewohnt spannend-innovativem Spielmechanismus

Für ihre bevorstehende Prüfung müssen die Nachwuchs-Zauberer den geheimnisvollen Brunnen erkunden, der seit Jahrhunderten mitten im Wald steht. Doch in der Tiefe ist nichts zu erkennen. Plötzlich sind aber Farben zu sehen - und je länger sie hineinschauen, desto mehr offenbart der mystische Brunnen! Das müssen die verzauberten Wasserwichtel se

Wie immer ist das Spiel der „Drei Magier“ rund um einen außergewöhnlichen Mechanismus aufgebaut. Dieses Mal steht der magische Brunnen im Zentrum, der mit jedem Kurbeln mehr Sicht auf seinen Inhalt freigibt.
Eine zuvor verdeckt eingelegte Wichtelscheibe wird nach und nach nach oben geschoben, wodurch Stück für Stück Farben und Konturen erkennbar werden, während die Mitspielenden ihre Frösche auf die Seerosen setzen, um zu tippen, welcher Wichtel sich im Brunnen verbirgt. Das reizvolle Spannungsfeld entsteht aus der Entscheidung, ob man früh einen mutigen Tipp abgibt und im Erfolgsfall mit mehr Goldtalern belohnt wird oder lieber abwartet, bis das Bild klarer ist – dann aber mit geringerer Ausbeute leben muss. So verbindet das Spiel Beobachtungsgabe, ein wenig Deduktion und eine ordentliche Prise Risiko in einer Form, die schon Vorschulkinder verstehen, ohne Erwachsene komplett zu unterfordern.

„Der geheimnisvolle Brunnen“ von Drei Magier ist ein stimmungsvolles Kinder- und Familienspiel.
Der plastische Brunnen mit seinem drehbarem „Strudel“, die Seerosen mit Fröschen und die farbenfrohen Wichtelscheiben ergeben zusammen ein sehr attraktives Gesamtbild, das die typische Drei-Magier-Handschrift trägt und qualitativ deutlich über dem Durchschnitt klassischer Kinderspiele liegt – auch wenn „Der verzauberte Turm“ oder „Das magische Labyrinth“ im Gesamterlebnis die Nase noch weiter vorne haben. 

Plus

  • Kurze Spielzeit
  • Toller Spielmechanismus

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

(Brunnen) Wasser

Auri

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 5.5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Drei Magier / Schmidt Spiele

2-4

20 Minuten

ab 5

Calupum – Im Banne des Wolfes

Ein taktisches Kinder- und Familienspiel mit Biss
„Calupum – Im Banne des Wolfes“ ist ein taktisches Familienspiel, in dem ihr eure Schafe vor hungrigen Wölfen schützt und dabei möglichst viele Punkte über clevere Positionierung und Aufträge sammelt.

„Calupum“ ist ein kleiner Wolf im Schafspelz. Die süßen Artworks von Sonja Müller wirken wie ein lebendig gewordenes Kinderbuch und täuschen ein buntes Kinderspiel an (und ja, im leichteren Winter-Spielmodus ist das Spiel ab 8 Jahren gut spielbar), entfaltet aber erstaunlich viel Biss, sobald die Wölfe um die Wiese kreisen, die ersten Lebenspunkte purzeln und die Hecken nach und nach vom Plan verschwinden...

Doch wie funktioniert „Calupum“?

Jeder Mitspielende platziert drei Schafe auf dem modularen 6x6 Felder großen Spielfeld und erhält 5 Karten. Jede Runde wird eine Karte davon ausgespielt, die die Bewegung eines der Schafe ermöglicht. Landet man dabei auf einem bereits belegten Feld, muss das andere Schaf auf ein angrenzendes Feld ausweichen. Anschließend bewegen sich die Wölfe (die zuvor in den Ecken platziert wurden) rundum auf den äußeren Feldern. Steht danach ein Schaf in der Sichtlinie der Wölfe, wird es gebissen und verliert einen seiner drei Lebenspunkte. Hecken schützen vor den Blicken der Wölfe, werden jedoch von Runde zu Runde weniger und machen aus dem zu Beginn ziemlich sicheren Weideland zusehends ein Wolfsbuffet.
​​
Auf der anspruchsvolleren Sommerseite kommen durch Hundekarten, weitere Spielfiguren und Aufgaben zusätzliche taktische Elemente ins Spiel, die „Calupum“ einen gehörigen Kniff verleihen.

Adrian Dinus (Northgard) „Calupum“ trifft genau die Mitte aus Familien- und Kinderspiel, setzt aber voraus, dass man konfrontative Spiele mag, denn egal ob Sommer oder Winter: Man kann schon ziemlich gemein zueinander sein. Auch das Thema "Wölfe beißen Schafe" ist nicht besonders gut geeignet für sensiblere Mitspielende!

Was bereits beim in die Hand nehmen der Packung klar ist: Das Spielmaterial ist absolutes Top Notch! Foliendruck auf der Außenseite, bedruckte Klapp-Inlays im Inneren, mehrere Stoffbeutel zum verstauen der ebenfalls bedruckten Holz-Figuren. Außerdem sind sowohl das Spielfeld als auch -elemente mit Magneten versehen, damit sie nicht verrutschen. Wow! Für den Preis von 45,- € ein gigantisches Preis-/Leistungsverhältnis!

Plus
– Unglaublich tolles Spielmaterial

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Wasser

The Vision Bleak – „The Wolves Go Hunt Their Prey“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9.5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Board Game Box

2-4

ca. 40 Minuten

ab 8 Jahren

Greif Zu!


Ein Reaktionsspiel für Kids ab 4 Jahren
Kurz vor Weihnachten noch ein schnelles, einfaches Kinderspiel zum mitbringen oder verschenken gesucht? Dann ist "Greif zu!" möglicherweise eine gute Idee!

In diesem süßen Kinderspiel werden 24 Plättchen mit verschiedenen Motiven auf dem Tisch verteilt. Wer an der Reihe ist würfelt alle vier Holzwürfel. Alle Motive, die dann auf den Würfeln zu sehen sind, müssen dann so schnell wie möglich gegriffen werden. Außer einer der Würfel zeigt das Feuer. Dann darf nichts berührt werden!

In "Greif zu!" sind ein gutes Auge und schnelle Reaktion gefragt. Eine Kombination, die in Kinderspielen immer gut funktioniert und ankommt. Das gute Spielmaterial (bedruckte Holzwürfel) und die kinderfreundliche, knappe Spieldauer haben sich eine Empfehlung für junge Spielefans bis zu ca. 8 Jahren verdient.

Plus

  • Schnell und einfach

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Multivitaminsaft

Kindermusik

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele

2-4

5 bis 10 Minuten

ab 4

Ziggurat


Ein spannendes und abenteuerliches, kooperatives Legacy-Spiel für Kinder und Familien
Ein warmer Wind trägt den Duft von Sand und altem Stein. Vor uns erhebt sich der Ziggurat – eine gewaltige Stufenpyramide, die in der Abendsonne glüht. Sie ist seit Jahrhunderten verlassen – doch zuletzt sind dort flammende Lichter zu sehen. Etwas regt sich im Schatten der Ziggurat...

Die Mitspielenden schlüpfen ganz im Stil eines Pen & Paper-Abenteuers in die Rolle einer/-s mutigen Heldin/-en, um das Geheimnis der Ziggurat zu lüften.
In sechs Kapiteln wird nicht nur die Geschichte Stück für Stück fortgeführt, sondern auch das Regelwerk sowie die Fähigkeiten der tapferen AbenteurerInnen.
„Ziggurat“ ist also ein klassiches Legacy-Spiel – was beim Schöpfer-Duo Matt Leacock und Rob Daviau (die beiden haben Pandemie erfunden) nicht verwunderlich ist. Doch Ziggurat richtet sich ganz klar an Kinder und Familien. Der Schwierigkeitsgrad bleibt durchgehend in einem moderatem Bereich und der Fokus auf der Story, den coolen Fortschritten (die allesamt mit Stickern eingeklebt werden) und dem gemeinsamen Spielerlebnis. Aktionen müssen koordiniert, Ressourcen geteilt und Gefahren clever umgangen werden. Jüngere MitspielerInnen (ab 8 Jahre) können leicht mitmachen, ohne überfordert zu werden.

Einziger Wermutstropfen: Nach Abschluss der Kampagne sinkt der Wiederspielreiz natürlich extrem. Doch für Familien, die ein gemeinsames Abenteuer suchen, ist „Ziggurat“ ein Volltreffer – kooperativ, charmant und mit genau dem richtigen Hauch Magie.

Im Juni 2025 wurde „Ziggurat“ deswegen auch völlig verdient im Rahmen des Österreichischen Spielepreises als „Spiele-Hit Familie“ prämiert.

Plus

  • Schönes Spielmaterial

Minus

  • Kein Wiederspielreiz nach Ende

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Multivitaminsaft

Ziggurat- „Zigguratn“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 9.5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele

2-4

40 Minuten

ab 8

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