Crack List

UNO meets Stadt Land Fluss in Kartenform?
Die Kategorie lautet „Länder, in denen es sehr kalt wird“ - du hast eine Karte mit „M“, ein „F“ und ein „U“ auf der Hand und 20 Sekunden, um eine Antwort mit dem passenden Anfangsbuchstaben zu nennen... Was fällt dir ein?

Genau darum geht es in „Crack List“.
Jeder Mitspielende erhält 8 Handkarten, auf denen Buchstaben stehen. Dann wird eine Kategorie ausgewählt. Reihum hat nun jeder 20 Sekunden Zeit, eine Karte auszuspielen und ein Wort zu nennen, das mit dem entsprechenden Buchstaben beginnt und zum Thema passt...
Wer zuerst seine Karten los wird, gewinnt das Spiel.

Was so einfach klingt, entwickelt durch alleine durch den Zeitdruck schon einen hektischen Reiz, den man auch von der Vorlage in Papierform kennt.
Verschiedene Aktionskarten bringen zusätzliche Abwechslung ins Spiel. So werden Karten getauscht, die Spielreihenfolge verändert, Ausgesetzt oder es müssen Karten gezogen werden. UNO & Co lassen grüßen...

Der Clou sind jedoch die „Crack List“ Karten, bei deren Ausspielen die Kategorie gewechselt wird. So wird aus „Länder, in denen es sehr kalt wird“ in sekundenschnelle ein „Verkehrsmittel“. Und Hey, da passt doch das „U“ zum Glück ziemlich gut!

„Crack List“ macht im Grunde nichts neu – verknüpft aber auf feine Art und Weise mehrere Spielprinzipe zu einem flotten und unterhaltsamen Kartenspiel.

Wem die Kategorie-Karten ausgehen sollten, der findet in der dazugehörigen „Crack List Party“ App weitere Spielmodi (Achtung! z.T. aber mit monatlichen Gebühren!) sowie Nachfülllisten mit neuen Kategorien (auch hier z.T. kostenpflichtig!)

Plus

  • Auch in großen Runden spielbar
  • Einfache Regeln, schneller Einstieg

Minus

  • App zum Großteil kostenpflichtig

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Zitronenlimonade

Mastodon – „Crack The Skye“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Huch! (Hutter Trade GmbH)

2-8 (in Teams bis 20)

30 Minuten

ab 10

Mutabo

Ein Schreib- und Zeichen-Partyspiel


Als es in der Corona-Zeit nicht mehr möglich war, sich für Spieleabende zu treffen, musste man erfinderisch werden. Schnell wurde nach online-Alternativen gesucht. Geoguesser, Montagsmaler oder Codenames wurden zu beliebten Zeitbegleitern. Zum Favoriten avancierte aber schnell das das Wort- und Zeichenspiel Gartic Phone.

Dort wird nach dem Prinzip von „Stille Post“ abwechselnd ein Satz in eine Zeichnung verwandelt, dieser dann wieder in einen Satz, der wiederum in eine Zeichnung und anschließend wieder in einen Satz… Ihr versteht schon!
Dass das Ende dann nicht mehr viel mit dem Ursprung zu tun hat, dürfte klar sein. Entsprechend viele Lacher sind zum Schluss garantiert!

„Mutabo“ hat genau diese Spielidee ins Brettspielformat umgesetzt.

Größter Kritikpunkt ist die spannende Frage, ob man das Spiel überhaupt braucht – denn prinzipiell kann man auch jedem beliebigen Stift, Block und etwas Kreativität einfach los spielen.
Andererseits können mit den 110 beiliegenden Karten mit Anfangs-Satz-Ideen auch „unkreative“ Spielegruppen sofort loslegen und so manche der abertausenden Optionen, die sich dort kombinieren lassen sind einfach unfassbare Spaßgaranten!

Was also online schon funktioniert, klappt auch offline ziemlich gut – wobei auch hier gilt: Je mehr Mitspielende, desto spaßiger! Zu dritt ist „Mutabo“ eigentlich nicht empfehlenswert. 6-7 Mitspielende sind deutlich besser!
Wer das Spiel noch etwas aufpeppen will, der kann auch eine Stoppuhr mitlaufen lassen und die Schreib- und Zeichenrunden zeitlich begrenzen.

Plus

  • Super für größere Spielerunden
  • Viele Satz-Ideen

Minus

  • Eigentlich redundant

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Bier

Mutabor – „Das Blaue“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacusspiele

3-6

ca. 20 Minuten

ab 8

Hitster – Schlager Party

Atemlos durch die Hitster-Nacht mit der Schlager Party

Gerade eben haben wir noch den „Movies & TV-Soundtracks Expansion Pack“ (zu recht) abgefeiert – schon berichten wir auch über die „Schlager Party“ - und das mit Wurzeln bei einem Heavy-Metal-Webzine... Wie soll das denn zusammenpassen?

Nun – gar nicht. Aber für das beliebte Partygame ist die Schlager-Erweiterung mehr als logisch. Denn eine ganze Menge der über 300 enthaltenen Songs dürfte so ziemlich jeder kennen – ob er will oder nicht.
Schlager-Fans kommen hier natürlich extrem auf ihre Kosten und dürften beim spielen ein echtes „Herzbeben“ erleben – doch selbst wer mit dem populären Genre sonst wenig Berührungspunkte hat, muss sich nicht „Atemlos durch die Nacht“ kämpfen, sondern wird garantiert einige Treffer landen. Zur Not hilft etwas „Griechischer Wein“ um gegen „Joana“ oder „Anita“ zu gewinnen.

Ob wir als Metal-Fans eine Chance gegen echte Kenner haben werden wir noch herausfinden (Wir fordern hiermit 2/3 des Team Camino Akustik heraus!) - aber als Ergänzung für die Hitster-Reihe macht die „Schlager Party“ hundertprozentig Sinn!

Plus

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Partydrinks

…den braucht man bei Hitster nicht!

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtbewertung

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Jumbo Spiele

1-X

ca. 40 Minuten

ab 7 Jahren

Perfect Words

Ein kooperatives Wort-Assoziationsspiel für Fans von „So Kleever“, „Just One“ oder „Codenames“
Wort-Assoziationsspiele gibt es inzwischen eine ganze Menge. Nicht alle davon konnten uns bisher vollends überzeugen und in die Spitzenriege von „So Kleever“, „Landmarks“, „Just One“, „Codenames“ oder „Crazy Wordz“ aufschließen.

Mit „Perfect Words“ schickt Piatnik nun ebenfalls ein Pferd ins Rennen. Wie wird sich das Spiel schlagen?

Das kooperative Spiel ist in drei Phasen gegliedert.
In der ersten Phase wird eine Art Kreuzworträtsel gebildet, indem reihum Wortkarten aneinander gelegt werden, die dann (idealerweise) auf einen gemeinsamen „Überbegriff“ hindeuten. Pfeilkarten nummerieren zehn dieser Wortreihen.

Liegen zehn davon aus, beginnt Phase Zwei, in der alle Mitspielenden ihre zehn assoziierten Begriffe notieren. Ist dies erfolgt, wird in Phase drei verglichen, ob es Übereinstimmungen gibt. Je mehr, desto höher fallen die Punktbewertungen aus.
Es gilt also nicht nur, möglichst gute Wortreihen auszulegen, sondern auch gut einzuschätzen, welche Assoziationen die Mitspielenden notieren – denn nur für gleiche notierte Begriffe gibt es Punkte.

So beginnt das grübeln bereits beim auslegen der Kärtchen: Lege ich „Auto“ lieber neben „gelb“ oder neben „Beruf“? Oder soll ich lieber „Obst“ nehmen und neben „gelb“ legen? Sprechen ist zwar erlaubt – aber kein Absprechen!
Alleine hierbei kann man sich ganz schöne Knoten ins Hirn machen, denn nicht immer liegen passende Begriffe aus und zwingen einen, gehörig um die Ecke zu denken – doch hoffentlich können die anderen das auch!

„Perfect Words“ macht Spaß! Das gemeinsame auslegen und anschließende Grübeln ist kurzweilig und regt zu vielen anschließenden Diskussionen an: „Gelb und Auto? Ich dachte natürlich an ein Taxi und nicht an die Post!“
Fans der eingangs genannten Spiele dürften an „Perfect Words“ also ebenfalls viel Freude haben! Für uns ein echter Treffer, der mit Sicherheit immer wieder mal auf dem Tisch landen wird...

Das Spiel beinhaltet mehrere Varianten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und kann auch mit einem kompetitiven Element gespielt werden.

Plus

  • Variabler Schwierigkeitsgrad

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Buchstabensuppe – sofern die als Getränk durchgeht…

Grand Magus – „(S)Word Songs“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Piatnik Spiele

2-4

ca. 20 Minuten

ab 10

Poodle Taxi

Ein flo(h)ttes Kinder-Kartenspiel für Zwischendurch
Im Park lauern die kleinen Flöhe und warten darauf, im Fell der vorbeigehenden Pudel „Taxi“ zu fahren.
Doch diese sind schlau und versuchen, nicht zur ungewollten Mitfahrgelegenheit zu werden...

Alle Mitspielenden erhalten drei Pudel-Handkarten, die es in sechs verschiedenen Farben und Pfeilen nach links oder rechts gibt. Wer an der Reihe ist, legt eine Karte entweder rechts oder links neben die bereits ausliegenden Karten. Liegt bereits eine Karte in der gleichen Farbe aus, muss diese darauf gelegt werden.
In beiden Fällen gilt: Alle Karten auf die der Pfeil zeigt, müssen als Flöhe eingesammelt werden.
Am Ende gewinnt, wer am wenigsten Flöhe gesammelt hat.

„Poodle Taxi“ ist ein einfaches, kurzweiliges Kartenspiel für Kids ab 6 Jahren.
Das witzige Thema und die süßen und bunten Illustrationen machen das kleine Kartenspiel zu einem unterhaltsamen Zeitvertreib.

Plus

  • Einfache Regeln – auch für die Jüngsten gut geeignet
  • Clevere Verpackung

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Wasser

The Poodles – „Tour de Force“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Piatnik Spiele

2-4

ca. 15 Minuten

ab 6

Deckscape – Tokio Blackout

Ein neuer Teil der Escape-Game-Reihe im Taschenformat
Nach dem kreativ-verrückten „Deckscape – Im Wunderland" führt uns "Tokio Blackout" in die japanische Hauptstadt. Dort nehmen wir die Rolle der Leitung des Black Teams, einer internationalen Spezialorganisation, die sich der Sicherheit auf der ganzen Welt widmet und nun plötzlich einer drohenden Gefahr in Tokio widmen muss - denn ein Blackout hat die Stadt lahmgelegt.

Die Autoren Martino Chiacchiera & Silvano Sorrentino haben sich wieder einige ganze Reihe an Aufgaben und Denkspielen für den inzwischen 11. (!) Teil der Reihe ausgedacht und mit dem beiliegenden Poster einige neue, kreative Ideen hinzugefügt.
Dennoch sind die Rätsel von "Tokio Blackout" (bis auf ein paar Ausnahmen) überraschend einfach ausgefallen, weswegen sich das im Comic-Style illustrierte Spiel eher für Anfänger eignet - vorausgesetzt, man kann mit dem Thema etwas anfangen.

In dieser Reihe sind bis jetzt erschienen:

- Crew vs Crew
- Das Geheimnis von Eldorado
- Das Schicksal von London
- Der Fluch der Sphinx
- Der Test
- Draculas Schloss
- Flucht aus Alcatraz
- Hinter dem Vorhang
- Im Wunderland
- Raub in Venedig
- Tokio Blackout

Plus

  • Direkter Spieleinstieg mit selbsterklärenden Spielregeln

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Yuzu-Sake

Gojira – „Fortitude“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacusspiele

1-X

ca. 60 Minuten

ab 10

Hitster – Movies & TV-Soundtracks Expansion Pack

Ein Hit für alle Cineasten & Binge-Watcher
Hitster hat sich als Dauerbrenner in allen erdenklichen Party- und Spieleabendkonstellationen erwiesen. Nicht nur bei uns – deswegen hat das Spiel völlig zu Recht inzwischen mit „Guilty Pleasures“, „Schlager Party“, „Summer Party“ und zuletzt „Hitster Music Bingo“ und dem „Bayern 1 Expansion Pack“ eine Vielzahl an Erweiterungen erhalten.

Die Idee, Film & TV-Soundtracks in den Hitster-Kosmos zu integrieren ist mehr als genial, denn zu den üblichen Diskussionen zur Musik gesellen sich nun auch Unterhaltungen zu den Filmen oder Serien: Hast du die gesehen? Der Film ist so gut! Ach, der Song ist aus Robin Hood?
Viele der Melodien und Sounds erkennt man sofort – doch von wann war dieser Film nochmal? So macht das Rätselraten um die mehr oder weniger bekannten Melodien und Hits gleich doppelt Spaß!

Einziges Manko am „Movies & TV-Soundtracks Expansion Pack“: Die 150 Songs der kleinen Erweiterung sind viel zu wenig!

Plus

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Partydrinks

…den braucht man bei Hitster nicht!

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtbewertung

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 9.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Jumbo Spiele

1-X

ca. 40 Minuten

ab 7 Jahren

Syllaba

Ein traumhaft schönes, edukatives Kinderspiel
Erinnerst du dich an deinen Traum von letzter Nacht?
Die Astronautentiere leider nicht! All ihre Träume sind verschwunden! Dabei würden sie dir so gern von ihren Träumen erzählen. Zum Glück können ihnen die Sterne dabei helfen die Träume Stück für Stück wieder zu finden.

Jeder Mitspielende schlüpft in die Rolle eines der super-niedlichen Astronautentiere um mit Hilfe der Sterne Bild für Bild seinen Traum wieder zu finden.

Hierzu werden Bildkarten in einem 5x5-Raster ausgelegt, der Mond, alle Spielfiguren und die dazugehörigen, farbigen Sterne an die auf den Übersichtskarten angegebenen Stellen platziert – und dann kann es auch schon losgehen!
Wer an der Reihe ist schaut, auf welchem Bild seine Figur steht und denkt sich ein dazu passendes Wort aus. Die Silbenanzahl dieses Wortes legt fest, wie weit man im Anschluss ziehen darf. Landet man auf einer Karte, auf der einer der eigenen Sterne liegt, darf man diesen behalten.

Wer zuerst alle seine Sterne eingesammelt hat und anschließend zum Mond gezogen ist, gewinnt die Runde.

Syllaba als Lern-Spiel zu bezeichnen ist zwar grundsätzlich richtig, hinterlässt aber immer den Eindruck eines erhobenen Zeigefingers. Denn Syllaba ist in erster Linie ein wunderschön gestaltetes Kinderspiel, in dem es um (sprachliche) Kreativität geht. Dass hierbei zusätzlich edukative Inhalte vermittelt werden ist ein schöner Nebeneffekt.
Syllaba ist kurzweilig, fantasievoll und für Kids im Alter von 4-7 Jahren eine echte Empfehlung

Plus

  • TollesSpielmaterial
  • Kurze Spieldauer

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Schlummertrunk

Versengold – „Schlaflied“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Board Game Box

2-4

ca. 15 Minuten

ab 4 Jahren

Verborgen im Museum

Escape-Game in handlichem Reiseformat
Hinweise in den Briefen einer Bekannten deuten darauf hin, dass sich in einem Museum ein längst verloren geglaubter Schatz verbirgt. Die Ausstellungsstücke im Museum sollen auf den Ort hinweisen. Können die Mitspielenden die Rätsel lösen und den Schatz finden, bevor er in die falschen Hände gerät"Verborgen im Museum" ist ein kompaktes, kartenbasiertes Escape-Spiel aus dem Moses-Verlag, in dessen Reihe bereits „Mysterium im Kloster“, „Das Geheimnis von San Marco“, „Der rätselhafte Zauberwald“, „Seefahrt ins Ungewisse“ und „Die verlassene Bibliothek“ erschienen sind.

Der Ausflug ins Museum ist unser erster Kontakt mit der Reihe und hinterlässt einen ganz guten Eindruck!
Das Knobel-Abenteuer besticht durch seine clevere Mischung aus Rätselfreude und thematischer Einbettung, die durch die kleinen Briefe klasse vermittelt wird. Die Rätsel sind gut durchdacht und fordern heraus, ohne zu frustrieren (bis auf – in unserem Fall - eine Ausnahme).
Mit einem Preis von knapp 13 € bietet „Verborgen im Museum“ ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen spannenden Rätselspaß. Dank wenig Platzbedarf ist es auch perfekt für unterwegs geeignet!

Plus

  • Tolle Idee mit dem Transparentpapier

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Kaffee

ELP – „Pictures Of An Exhibition“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Moses Verlag

1-X

75 Minuten

ab 10

Luminos

Plättchen legen im Sternenhimmel
Das Spielprinzip von Luminos ist denkbar einfach: Plättchen ziehen, anlegen – und wenn man ein Quadrat aus vier Plättchen gelegt hat, bekommt man Punkte.

Der Clou: Punkte bekommt man nur für das Symbol, das am wenigsten zu sehen ist. Es gilt also gu zu überlegen, wo man wie viele Sonnen, Monde und Sterne anlegt, um möglichst viele Punkte zu erhalten.
Doch es reicht nicht alleine, sich auf ein bestimmtes Symbol einzuschießen – denn in der Endabrechnung ist entscheidend, dass man möglichst häufig alle bei allen drei Symbolen gepunktet hat.

Da der schnellste Spieler das Spielende auslöst, entwickelt sich Luminos schnell zu einem taktischen und spannenden Schlagabtausch, bei dem es jedoch nicht alleine um Geschwindigkeit, sondern vor allem um Punkte-Balance geht.

Man kann Luminos bis zu vier Personen spielen, für uns hat es aber zu zweit beinahe am besten funktioniert.
Schönes Spiel, bei dem einzig das Artwork etwas blass geworden ist.

Plus

  • Kaum Aufbauzeit
  • Super für zwei!
  • Einfache Regeln – trotzdem anspruchsvoll!

Minus

  • Artwork sehr blass

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Sternfrucht-Saft

Amorphis – „The Moon“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele

2-4

ca. 30 Minuten

ab 8

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