Special: Heavy Metal Brettspiele

Die Welt der Brettspiele boomt.
Es gibt Spiele für Fantasy-Fans, es gibt Spiele für Science-Fiction-Anhänger, es gibt Spiele für Naturkunde-Liebhaber und und und.

Doch wie sieht es bei Spielen für Heavy-Metal-Fans aus?

Bretthart ist ja bekanntlich der Spieleblog unserer Heimat bei www.Metal-Aschaffenburg.de – wo wir schon seit vielen Jahren über lokale und regionale Bands aller härteren Gangarten berichten. Grund genug also, um mal genauer zu beleuchten, ob es auch Spiele gibt, die sich mit der besten Musik der Welt auseinandersetzen…



Beginnen wir unser Special mit dem wohl aktuellsten Metal-Game: „A Battle Through History“!

Seit Anfang 2022 ist das Sabaton Brettspiel (von Scribabs) im Exklusivvertrieb bei Pegasus Spiele erhältlich.

Seit jeher handeln fast alle Texte der schwedischen Band von kriegsgeschichtlichen Ereignissen – was nicht jeder gut findet und gut finden muss.
Mit diesem Hintergrund ist aber natürlich völlig klar, dass sich auch „A Battle Through History“ den Schlachten und Kämpfen der Menschheitsgeschichte widmet.

In der Rolle als zeitreisender Sabaton bewegt man sich durch verschiedene Epochen der Geschichte, um dort Schlachten (auch gegen MitspielerInnen) zu schlagen, Einheiten zu gewinnen und Reliquien zu sammeln, um am Ende des Spiels als ruhmreicher Sabaton in die Geschichte einzugehen.

Dabei stützt sich „A Battle Through History“ auf ein ausgeklügeltes, Deckbuilding-System mit großer taktischer Komponente.
Reine Gelegenheitsspieler sollten unbedingt vorher prüfen, ob sie sich dieses durchaus komplexe Kennerspiel wirklich zutrauen, denn im Gegensatz zur Musik von Sabaton ist „A Battle Through History“ keine massentaugliche Konsenskost.

Man muss aber kein Fan der Band sein, um am gemeinsam mit Sabaton-Bassist Pär Sundstrom entwickelten „A Battle Through History“ Freude zu haben. Ein Faible für variable, taktische und epochenübergreifende Kartenschlachten mit hohem Wiederspielwert reicht völlig aus. Ein überraschend spannendes Spiel.

Link zur ausführlichen Rezension: https://bretthart.blog/2022/02/28/a-battle-through-history-das-sabaton-brettspiel/






Schon einige Zeit vor Sabaton, hat das gleiche Entwickler-Team (Scribabs) ein Brettspiel für die deutsche Powermetal-Größe Powerwolf entwickelt.

In „Armata Strigoi“ stellen sich die SpielerInnen als Powerwolf-Rudel der dunklen Bedrohung durch die letzten Strigoi in der Region Wallachia im Süden Rumäniens.
Um zu gewinnen, müssen beide Vampire in deren von untoten Kreaturen heimgesuchten Festung besiegt werden.
Anfangs unverwundbar, werden die Vampire durch sammeln von Blutpunkten und hilfreicher Ausrüstung angreifbar. Doch Vorsicht!
Ist einer der beiden Strigoi besiegt, beginnt die ganze Festung einzustürzen und der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Wie „A Battle Through History“ ist auch „Armata Strigoi“ im Wesentlichen ein Deckbuilding-Spiel. Dessen Ziel ist es, sein Kartendeck nach und nach so weit zu verbessern, dass man mit Hilfe von Waffen oder Ausrüstung die Chancen für den finalen Kampf gegen die Strigoi erhöht.

Man kann das Spiel „aus dem Bauch heraus“ spielen (und dadurch unberechenbar lassen) oder alternativ mehr Zeit in Absprachen und Strategien investieren. Denn die der SpielerInnen ausgespielten Karten bestimmen auch die Bewegungen der Strigoi. Mit guter Kommunikation können also die Bewegungen der Vampire vorgesehen werden…

„Armata Strigoi“ ist ebenfalls ein anspruchsvolles Kennerspiel, mit dem unerfahrene BrettspielerInnen schnell überfordert sein dürften. Viele kleine Regeln machen den Einstieg schwer. Ist man mit dem Regelwerk warm geworden, macht das Powerwolf-Brettspiel aber für einige Partien durchaus Spaß! Viele schöne Easter-Eggs, coole Miniaturen und hervorragende Illustrationen sorgen für einen optischen Hochgenuss – wenn auch der Wiederspielwert nicht ganz so hoch ist wie in „A Battle Through History“.
Vielleicht hilft hier aber die (uns nicht vorliegende) Erweiterung „Armata Strigoi: Ressurrection“, die ebenfalls bei Pegasus Spiele erhältlich ist…

Link zur ausführlichen Rezension: https://bretthart.blog/2022/02/28/armata-strigoi-das-powerwolf-brettspiel/




Wo Scribabs mit Sabaton und Powerwolf auf (vermeintlich) sichere Band-Pferde (und Wölfe!) gesetzt haben, findet sich noch ein drittes Spiel in deren Sortiment, das einer deutlich weniger bekannten Metal-Gruppierung zuzuordnen ist: „011“ ist mit der schwedischen Band Therion verbunden.

In diesem mystisch-okkulten Spiel muss man im Turin des 19. Jahrhunderts eine sagenumwobene Orgel finden, die als einzige den Weltuntergang zu verhindern vermag – aber nur, wenn sie vom/von der „Auserwählten“ gespielt wird.

Doch da gibt es noch Fenrir, der erwachte Wolf-Gott, der genau dies verhindern will und mit der Orgel höchstpersönlich den Ragnarok einläuten will.

Klingt nach einem kompetitiven Wettlauf um die Zeit. Wir werden das Spiel sicherlich in Zukunft noch testen!



„A Battle Through History“ und „Armata Strigoi“ sind Spiele für Kenner. Doch nicht jeder Metal-Fan hat Lust, sich durch Seitenweise Regelerklärungen zu wühlen.
Was also tun, wenn ein einfaches, schnelles Spiel für eine bierselige Runde gesucht wird?
Auch hier gibt es natürlich Möglichkeiten für leichtgewichtigere Spiele (ist das dann noch Heavy Metal – oder eher Not-so-Heavy Metal?).



Werfen wir zuerst einen Blick auf „Metal Mania“ von GDM Games

Ziel von „Metal Mania“ ist es, eine Band aus verschiedenen Musikern zusammenzustellen und durch Würfeln und cleveren Investitionen bis an die Spitze der Szene zu bringen! (Definiert durch 66 Siegpunkte)

Hierzu müssen Demos aufgenommen oder Konzerte und Tourneen geplant werden. Auch legendäre Partys dürfen nicht fehlen. Doch aufgepasst! Wer die Fähigkeiten seiner Musiker über oder unterschätzt, läuft Gefahr, dass diese mühselig oder sogar inaktiv werden und zu nichts mehr nutzen.

Die Regeln sind übersichtlich, multilingual und relativ einfach, so dass „Metal Mania“ als schnelles Karten- & Würfelspiel für zwischendurch durchaus taugt.

Die comic-artigen Illustrationen der bekannten, aber umbenannten Metal-MusikerInnen (na, wer verbirgt sich wohl hinter Gin Simons, Joe Dimayo oder Lisa White-Glue?) sorgen für ausreichend Metal-Bezug und witzige Fan-Momente.

Auch der Preis von knapp 18,- € ist mehr als fair für das kurzweilige Spielvergnügen – zumal auch das Spielmaterial tiptop ist.



Mit "The Band Is Even Better" hat Scribabs auch ein kleines Kartenspiel im Sortiment (leider nicht in D und nur über den Italienischen Shop erhältlich).
Im Spiel geht es darum, eine Rock- und Metal-Band zusammenzustellen, die von Fans und Kritikern geliebt wird.
Hierzu müssen verschiedenen Bandleadern möglichst gute und passende Musiker zugewiesen werden.
Welcher Spieler hinter welcher Band steht, wird jedoch erst ganz zum Schluss offenbart.

„The Band is Even Better“ ist schlicht, einfach, braucht relativ wenig Platz und sorgt nicht nur mit seinen spaßigen Comic-Artworks (die an diverse mehr und weniger bekannte Metal-Musiker/Innen erinnern) für Lacher. Zum zocken auf dem Festival-Zeltplatz ist das kleine Spiel also ideal geeignet. Zumal man für die 10,- €, die im Shop des Verlags für das Spiel veranschlagt werden für die 74 Karten mehr als fair sind. Wären da nicht die Versandkosten…





Auch „Raise The Metal“ ist ein kleines Spiel mit einfachem Regelwerk für zwei und mehr SpielerInnen, die das Ziel haben, auf dem Weg zu einem Konzert möglichst viele Patches zu sammeln.

Hinter „Raise The Metal“ steht kein großer, professioneller Spieleverlag – daher ist es mehr als beachtlich, was das das Team um Christian „Chrittstein“ in dem in Eigenregie veröffentlichten Spiel auf die Beine gestellt hat.
Man merkt, dass hier viel Liebe, Fleiß und Arbeit investiert wurde. Dabei sollte jedem, der die knapp 30,- € in das Spiel investiert, klar sein, dass dieses in vielen Belangen nicht mit den Maßstäben einer professionellen Produktion wie „A Battle Through History“ mithalten kann.

Im Spiel versuchen die SpielerInnen auf dem Weg zu einem Konzert möglichst viele Patches einzusammeln.
Diese bekommt man durch klassische Quizfragen, speziellere Aufgaben oder man kauft sich diese mit seinem Geld, das man sich auf dem Weg zusammenspart…

Wer über die vielen Klischees und einige Plattitüden hinwegsehen kann, und keinen besonders tiefgründigen Spielspaß erwartet, der bekommt mit „Raise The Metal“ ein Spiel für eine gesellige Runde, bei der sich auch gut ein Bierchen nebenbei trinken lässt.
Wenn man sich den Preis von knapp 30,- € (Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei!) gemeinsam teilt, ist das voll vertretbar.

Wem die Fragen ausgehen, der kann inzwischen auf zwei Erweiterungen („Quest Card Sets“; zum selbst ausdrucke und fürs Smartphone!) zurückgreifen. Außerdem gibt es auf der Website zusätzliches Spielmaterial zum selbst ausdrucken. Coole Sache!




Als Klassiker zählt inzwischen „Rock Science“ - das wahrscheinlich beste reine Quiz-Spiel zum Thema Rock & Metal.

Ganz im Trivial-Pursuit-Style müssen Fragen zu einem zuvor erwürfelten Thema (z.B. „Songs“, „Albums“ oder „Sex, Drugs & Rock 'n' Roll“) beantwortet werden. Dafür kann sich der/die SpielerIn für einen Schwierigkeitsgrad entscheiden (Poser, Fan oder Scientist?), der dann mehr oder weniger Punkte einbringt.
Die Mitspielenden versuchen derweil einzuschätzen, ob die Frage richtig oder falsch beantwortet wird. Man muss also kein Musik-Nerd sein, um trotzdem Punkte zu sammeln. Wer zuerst eine ganze Runde auf dem (sehr übersichtlichen) Spielfeld schafft, gewinnt das Spiel.

Cooles Teil für Quiz-Fans, das dank der 1600 Fragen auch nicht so schnell langweilig wird. Wer es etwas spezieller mag: Es gibt auch eine Marshall und Motörhead-Edition der „Rock Science“.




Für die über 70 Varianten (u.a. auch ein 80er-Quiz, Kino-Quiz oder ein Bier-Quiz) umfassende Quiz-Reihe von Ars Vivendi wurde Anfang 2022 das „Heavy Metal-Quiz“ neu aufgelegt.
Nun steht und fällt jedes Quiz mit der Qualität der Fragen – und da hat Autor Stefan Gnad echt gute Arbeit geleistet.

66 knifflige Fragen mit je drei möglichen Antworten sind in der kleinen Box enthalten und decken eine realtiv große Bandbreite von Artworks bis hin zu Texten ab.

Trotz des wertigen Materials sind 14,95 € für 66 Karten schon ziemlich knackig (man ist halt in einer halben Stunde durch). Wenn ihr euch den Preis aber teilt und das „Heavy Metal-Quiz“ als Zeitvertreib für die Fahrt zum nächsten Konzert oder Festival nutzt, dann ist das okay.



In Zusammenarbeit mit Lacuna Coil hat der Spielentwickler Labmasu 2021 erfolgreich das Metal-Kartenspiel „Horns Up!“ auf Kickstarter abgeschlossen.

Das Spiel liegt uns zwar nicht vor, klingt aber nach einem spaßigen kleinen Kartenspiel, bei dem die Verpackung als Bühne fungiert und zwei bis neun (!) SpielerInnen versuchen, sich so weit wie möglich nach vorne zu kämpfen.

Bestellbar ist das Spiel hier: http://www.labmasu.com/shop/index.php?id_category=60&controller=category&id_lang=1



Wer den Geschäftssinn von Bands wie AC/DC, KISS oder Metallica kennt, der dürfte sich nicht wundern, dass auch diese drei Szene-Größen eigene Brettspiele im Sortiment haben.

In allen drei Fällen sind dies Sondereditionen des klassischen Monopoly, die mehr oder weniger Begrifflichkeiten aus den Band-Kosmen adaptiert haben.
Die AC/DC-, und KISS-Version wurde mit vielen Bildern und Albencovern aufgewertet, während sich die Metallica-Variante eher am klassischen Artwork orientiert und traditioneller gehalten ist. Die Zinnfiguren wurden in allen Varianten den Bands angepasst. So gibt es bei den Australiern z.B. die Wahl aus TNT, den Hells Bells oder Angus´ Schulmütze; bei Metallica hingegen einen Hammer, eine Waage oder eine Schlange.

Alles leider nicht besonders kreativ und nur für Fans empfehlenswert, die wirklich alles von ihren Idolen brauchen…

2008 gab es zudem ein „KISS DVD Board Game“, von dem es vereinzelt noch einige Exemplare zu kaufen gibt.


Etwas besser machen es Rammstein. Im Shop der Band gibt es ein für Rammstein maßgeschneidertes Quiz-Spiel „Ja-Nein-Rammstein“, das mit immerhin 400 Fragen rund um die Band das Wissen eines jeden Fans auf die Probe stellt.
Das Spielbrett ist schick gemacht (wie überhaupt das gesamte Artwork) – doch beim Preis von 65,- € für ein „banales“ Quiz-Spiel mit immer geringer werdendem Mehrspielwert, muss man schon sehr großer Fan sein!




Gerade in Produktion befindet sich das per Kickstarter finanzierte „Cryptic Explorers“, ein asymetrisches Sci-Fi/Horror-Brettspiel, bei dem die SpielerInnen in das Totenreich hinabsteigen, um dort verborgenes Wissen zu stehlen. Klingt nicht nur thematisch wie etwas, das auch Metal-Fans anspricht, sondern bedient sich auch der Ästhetik der Death- und Black-Metal-Szene.


Wir hoffen, ihr habt Spaß mit unserem Special gehabt. Erzählt uns gern von Spielen, die wir vergessen oder übersehen haben!

Die Bretthart-Crew: Steffen

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Steffen!
Wer bist du?
Steffen, linksrheinischer Ex-Archäologe, Wortschmied & Hobbygärtner 
 
Welche Spielfarbe wählst du?
Die, die übrig bleibt; von „wählen“ kann dann keine Rede mehr sein.
 
Tauschst du zwei Mal Lehm gegen ein Getreide?
Wenn ich an der Reihe bin und das Getreide mir unmittelbar was bringt (Siegpunkt durch größte Rittermacht oder Bau einer Stadt oder Siedlung). Dann darfst du, wenn du nach mir dran bist, gerne deine olle Stadtmauer bauen.
Und ja, wir spielen Siedler in der einzigen Form, die legal sein sollte: mit den Erweiterungen „Seefahrer“ und „Städte und Ritter“. Kein Basis (wenn ich soviel Glücksspiel wollte, könnte ich auch ins Casino gehen), kein neumodisches Gedöns (nein, auch nicht „Der Schokoladenmarkt“; das Product Placement eines Schokoladenquadratherstellers). Die alte Version mit den Holzfiguren; Plastik ist doof.
Dann noch die bretthart-Hausregeln, wenn ich bitten darf! (Der (See-)Räuber darf auch schon in der 1. Runde versetzt werden; weil: wir sind „bretthart“, nicht „weichgespült“).
Noch Fragen, Hauser?
 
In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?
In einem dreidimensionalen, 2D fühlt sich immer so flach an, auch wenn man dann besser aufs Brett passt. Ausreichend groß sollte es auch sein; also mindestens 2 Quadratmeter, damit ich mich auch mal hinlegen kann.’
 
Welche Spielfigur würdest du gerne mal treffen? (Und warum?)
Mich selbst; dann wüsste ich, wie ich als Spielfigur aussehe und ob ich in einem Brettspiel gerne wohnen würde.
 
In welches Spiel würdest du deinen Erzfeind schicken?
Der Erzfeind, der „beim Spielen einfach entspannen und nicht nachdenken möchte“ wird nacheinander in alle „Kennerspiele des Jahres“ geschickt, alle anderen bei „Anti-Spielen“ wie „Mensch-ärgere-dich-nicht“ oder „Monopoly“ in die Endlosschleife.
 
Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?
„Unicorn Fever“ & Go.
 
Welche Band muss zu welchem Spiel den Soundtrack schreiben?
Electric Callboy zu „The Loop“.
 
Welche Band muss dringend ein eigenes Spiel veröffentlichen?
Knorkator sollte dringend das Lernspiel „Wie weit ist es bis zum Horizont?“ herausbringen.
 
Welches Spiel hättest du gerne erfunden?
Schach. Dann wär ich ein Genie und hätte der Anekdote nach ziemlich viele Reiskörner.




Die Bretthart-Crew: Matt

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Matt!
Wer bist du?

Matt. Master of Mattschick.
Ich spiele Pen and Paper, modelliere 3D Dinge (www.kleingedrucktes.org), beschäftige mich mit meinem Hund, zocke am PC und nebenbei arbeite ich als Chemiker.

Welche Spielfarbe wählst du?

Orange

Tauschst du zwei Mal Lehm gegen ein Getreide?

Auf gar keinen Fall. Hast Du vielleicht zwei Erz für ein Holz?

In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?

Parks. Weil es einfach so wunderschön ist  

Welche Spielfigur würdest du gerne mal treffen? (Und warum?)

Eine uralte Schachfigur. Sie könnte aus erster Hand erzählen was in der Vergangenheit alles passiert ist, was sie erlebt hat, welche Herrschenden gekommen und gegangen sind.

In welches Spiel würdest du deinen Erzfeind schicken?

Ich denke Eldrich Horror. Das Spiel ist erbarmungslos und man verliert quasi mit 100%iger Wahrscheinlichkeit  

Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?

Schwierig. Evtl. eins mit Rollenspiel-Elementen kombiniert mit Aufbaustrategie. Sagen wir… Tainted Grail mit Sielder von Catan.

Welche Band muss zu welchem Spiel den Soundtrack schreiben?

Star One (Arjen Lucassen) zu Eclipse oder Twilight Imperium

Welche Band muss dringend ein eigenes Spiel veröffentlichen?

Ich könnte mir ein Spiel von Kreator vorstellen, bei dem die identitätsstiftende Musik kombiniert mit dem Ruhrgebiet das Thema ist.

Welches Spiel hättest du gerne erfunden?

Siedler von Catan. Nicht nur, weil man damit ausgesorgt hätte, sondern weil damit die große Zeit des Brettspiels wiederbelebt wurde.

Die Bretthart-Crew: Markus

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Markus!
Wer bist du?

Markus, vom Pfad des Bio und Chemie Lehrers abgekommener, künftiger Informatiker mit dem Hang am Boulder.

Welche Spielfarbe wählst du?

Gelb, alternativ lila.

Tauschst du zwei Mal Lehm gegen ein Getreide?

Klar, wenn du ein Erz für ein Schaf tauschst.

In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?

Tapestry, die eigene Zivilisation durch die Zeit nach vorne bringen.

Welche Spielfigur würdest du gerne Mal treffen? (und warum?)

Den gelben Spirit von Living Forest, da wir schon einige Brände zusammen gelöscht haben, das verbindet.

In welches Spiel würdest du deinen Erzfeind schicken?

Pandemie, wer würde schon gerne in einer Pandemie leben?

Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?

The Loop und Poker, blufft Dr. Foo nur oder hat er es?
Egal, all in!

Welche Band muss zu welchem Spiel den Soundtrack schreiben?

Ramminem (Rammstein feat. Eminem) für The Loop.

Welche Band muss dringend ein eigenes Spiel veröffentlichen?

Volbeat, klingt nach potential.

Welches Spiel hättest du gerne erfunden?

Flügelschlag, clevere Spielidee gepaart mit schön designten Karten.

Die Bretthart-Crew: Magdalena

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Magdalena!
Wer bist du?

Magdalena, Erzieherin aus Würzburg. Ich spiele gerne, gehe bouldern und fotografiere Vögel in der Natur 🙂

Welche Spielfarbe wählst du?

Grün!

Tauschst du zwei Mal Lehm gegen ein Getreide?

Nein, ich tausche generell ungerne.

In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?

Parks. Wunderschöne Nationalparks mit großartigen Landschaften, wilden Tieren und ganz viel Ruhe. Genau mein Ding!

Welche Spielfigur würdest du gerne Mal treffen? (und warum?)

Die Falknerin aus der Arnak- Erweiterung. Mit ihr könnte ich mich super über Vögel unterhalten und dabei bestimmt noch etwas Neues lernen.

In welches Spiel würdest du deinen Erzfeind schicken?

SET! In einer Welt mit unendlichen Farb-, Form- und Musterkombinationen zu leben wäre sicher total anstrengend!

Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?

The Loop mit Living Forest – ein verrücktes Spiel, bei dem man in verschiedene Rollen schlüpft und gemeinsam immer schwierigere Missionen erfüllen muss – jetzt auch mit Naturbezug!

Welche Band muss zu welchem Spiel den Soundtrack schreiben?

Rammstein zu Poesie für Neandertaler. Ein Lied von ihnen mit nur einsilbigen Wörtern würde ich zu gerne hören.

Welche Band muss dringend ein eigenes Spiel veröffentlichen?

Don Broco hätte sicher genügend Ideen für ein abgefahrenes, unterhaltsames Spiel.

Welches Spiel hättest du gerne erfunden?

Cascadia – Schön gestaltetes, simples Spiel mit trotzdem sehr vielen Möglichkeiten, das es zum Spiel des Jahres geschafft hat.




Die Bretthart-Crew: „Tim“ Michael

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: "Tim" Michael!
Wer bist du?
„Tim“ Michael, ein Aschaffenburger mit Faible für Musik, Achterbahnen & Spiele

Welche Spielfarbe wählst du?
Schwarz oder Rot

Tauschst du zwei Mal Lehm gegen ein Getreide?
Nur, wenn du noch ein Holz dazu gibst!

In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?
In Everdell bei den Eichhörnchen wäre es bestimmt gemütlich.

Welche Spielfigur würdest du gerne Mal treffen? (und warum?) 

Die Sorceress aus dem bald erscheinenden „Masters Of The Universe: Fields Of Eternia“-Brettspiel. Sie hat bestimmt viele schlaue Dinge zu sagen. Wenn nicht, geh ich abends mit Prinz Adam, Orko und Teela in Eternia einen trinken…

In welches Spiel würdest du deinen Erzfeind schicken?
In eine lebenslange, furchtbar langweilige Monopoly-Dauerschleife

Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?

Siedler von Catan und Pandemie! Was, wenn plötzlich in der gut befestigten Metropole die Pest ausbricht und in den gegnerischen Siedlungen die Pocken um sich greifen, die man nur gemeinsam bekämpfen kann... Völlig neue Ansätze für ein kooperativ-kompetitives Spielerlebnis! (Fast wie in echt)

Welche Band muss zu welchem Spiel den Soundtrack schreiben?

Scale The Summit haben ja für Parks bereits den inoffiziellen Soundtrack geschrieben. Waltari könnten aber „The Loop“ noch crazy vertonen!

Welche Band muss dringend ein eigenes Spiel veröffentlichen?

The Vision Bleak brauchen auf jeden Fall ein eigenes, atmosphärisches, spannendes Horror-Abenteuerspiel. Ganz in Tradition von Lovecraft & Co.

Welches Spiel hättest du gerne erfunden?

Mit Die Siedler von Catan hätte ich vermutlich finanziell ausgesorgt. Ich hätte aber gern die Idee zu den T.I.M.E. Stories gehabt…



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