Calupum – Im Banne des Wolfes

Ein taktisches Kinder- und Familienspiel mit Biss
„Calupum – Im Banne des Wolfes“ ist ein taktisches Familienspiel, in dem ihr eure Schafe vor hungrigen Wölfen schützt und dabei möglichst viele Punkte über clevere Positionierung und Aufträge sammelt.

„Calupum“ ist ein kleiner Wolf im Schafspelz. Die süßen Artworks von Sonja Müller wirken wie ein lebendig gewordenes Kinderbuch und täuschen ein buntes Kinderspiel an (und ja, im leichteren Winter-Spielmodus ist das Spiel ab 8 Jahren gut spielbar), entfaltet aber erstaunlich viel Biss, sobald die Wölfe um die Wiese kreisen, die ersten Lebenspunkte purzeln und die Hecken nach und nach vom Plan verschwinden...

Doch wie funktioniert „Calupum“?

Jeder Mitspielende platziert drei Schafe auf dem modularen 6x6 Felder großen Spielfeld und erhält 5 Karten. Jede Runde wird eine Karte davon ausgespielt, die die Bewegung eines der Schafe ermöglicht. Landet man dabei auf einem bereits belegten Feld, muss das andere Schaf auf ein angrenzendes Feld ausweichen. Anschließend bewegen sich die Wölfe (die zuvor in den Ecken platziert wurden) rundum auf den äußeren Feldern. Steht danach ein Schaf in der Sichtlinie der Wölfe, wird es gebissen und verliert einen seiner drei Lebenspunkte. Hecken schützen vor den Blicken der Wölfe, werden jedoch von Runde zu Runde weniger und machen aus dem zu Beginn ziemlich sicheren Weideland zusehends ein Wolfsbuffet.
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Auf der anspruchsvolleren Sommerseite kommen durch Hundekarten, weitere Spielfiguren und Aufgaben zusätzliche taktische Elemente ins Spiel, die „Calupum“ einen gehörigen Kniff verleihen.

Adrian Dinus (Northgard) „Calupum“ trifft genau die Mitte aus Familien- und Kinderspiel, setzt aber voraus, dass man konfrontative Spiele mag, denn egal ob Sommer oder Winter: Man kann schon ziemlich gemein zueinander sein.

Was bereits beim in die Hand nehmen der Packung klar ist: Das Spielmaterial ist absolutes Top Notch! Foliendruck auf der Außenseite, bedruckte Klapp-Inlays im Inneren, mehrere Stoffbeutel zum verstauen der ebenfalls bedruckten Holz-Figuren. Außerdem sind sowohl das Spielfeld als auch -elemente mit Magneten versehen, damit sie nicht verrutschen. Wow! Für den Preis von 45,- € ein gigantisches Preis-/Leistungsverhältnis!

Plus
– Unglaublich tolles Spielmaterial

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Wasser

The Vision Bleak – „The Wolves Go Hunt Their Prey“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9.5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Board Game Box

2-4

ca. 40 Minuten

ab 8 Jahren

Keksekästchen

Die knusprig-süße Neu-Umsetzung des beliebten All-Time-Klassikers als Roll & Write
Wer kennt es nicht? Käsekästchen!
„Keksekästchen“ ist eine moderne Umsetzung des beliebten Klassikers als Roll & Write.

Alle Mitspielenden starten mit einem Stift und einem Tableau, auf dem Zahlenchips von 2 bis 12 verteilt sind.
Dann spielen alle gleichzeitig. Es wird gewürfelt. Anschließend darf am passenden Chip einen (oder mehrere) Strich machen und falls gewünscht auch einen Chip an eine andere Stelle legen. So füllen sich Würfelwurf für Würfelwurf die Linien um die niedlichen Keks-Varianten. Hat man einen davon umrahmt, darf man ihn ankreuzen. Für mehrere Kekse der gleichen Sorte kann man einen seiner Chips „ausgeben“, um dafür Punkte zu erhalten. Wer eine bestimmte Punkteschwelle erreicht hat, gewinnt das Spiel.

„Keksekästchen“ ist einfach zu lernen und schnell zu spielen. Die zwei Schwierigkeitsgrade sorgen für zusätzlich Abwechslung.
Was etwas stört, ist die Unübersichtlichkeit, die durch die vielen Chips, Linien, Kreuze und unterschiedlichen Keksbilder entsteht. Gerade jüngere Mitspielende verlieren hier schnell den Überblick – und damit die Lust am Spiel.
Für unterwegs ist „Keksekästchen“ etwas zu groß (und verrutscht zu schhnell) – aber für eine kleine Partie zwischen Kaffee und Kuchen ist das Spiel allemal gut!

Plus

  • Zwei Spielmodi

Minus

  • Wird schnell unübersichtlich

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Kaffee

Cake – „Showroom of Compassion“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Ravensburger

2-5

25 Minuten

ab 8

Media Aetas

Ein spannendes Plättchenlege-Familienspiel mit einer gelungenen Balance aus Strategie und Spaß 
Als Herr (oder Baronin) eines mittelalterlichen Lehens gilt es zu entscheiden, in welche Richtung sich die Ländereien entwickeln sollen.
Soll die Landwirtschaft mit neuen Feldern oder Mühlen gestärkt werden, neue Kirchen gebaut oder der Palast erweitert werden? Es ist nicht einfach, die richtigen Entscheidungen zu treffen!

„Media Aetas“ läuft über drei mal vier Runden, in denen jeder Mitspielende ein Plättchen auswählt und anschließend in sein Lehen integriert. Je nach Art wird dann ein Effekt ausgelöst und Münzen eingenommen.
Nach jeweils vier Runden gibt es eine Zwischenwertung, in denen man zusätzlich Münzen verdienen kann. Der reichste Mitspielende gewinnt am Ende das Spiel.

Was sich so knapp beschrieben ziemlich langweilig anhört, entpuppt sich schnell als moderat strategisches Spiel mit kniffligen und spannenden Spielelementen.

Der erste Clou: Die Plättchen sind aufsteigend nach Qualität aufgereiht und werden der Reihe nach verteilt. Wer also das schlechteste Plättchen wählt, hat in der nächsten Runde die erste Wahl – und damit die Option auf das Beste! Eine permanente Gratwanderung aus Risiko und Belohnung ist also vorprogrammiert – und andauernde Interaktion ebenfalls.
Diese wird durch diverse Effekte noch verstärkt: Manche Plättchen können den Mitspielenden finanziell schaden, Strukturen zerstören oder schlichtweg deren Pläne durcheinanderbringen.

Unterm Strich ist „Media Aetas“ ein elegantes, zugängliches Familienspiel mit ganz leichtem Kennerspiel-Anstrich, dessen tolles Spielmaterial mich sehr an Oltree erinnert.

Plus

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Kellerbier

Haggard – „And Thou Shall Trust The Seer“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Board Game Box

2-5

ca. 40 Minuten

ab 10 Jahren

Gloomies

Ein blumiges Strategie-Spiel mit Puzzle- und Deckbuilding-Elementen.
Lasst euch vom „kindlichen“ Artwork nicht täuschen!
Die Gloomies sind kleine Wesen aus einer anderen Galaxie, die bunte Blumen lieben.
Alle Mitspielenden schlüpfen in die Rolle solcher Gloomies, bauen schicken Blumen an und ernten diese dann.
Was sich wie ein gemächliches Kinderspiel anhört (und auch so aussieht), entpuppt sich als Puzzle- und Deckbuilding-Spiel mit ordentlich taktischem Tiefgang.
Es geht um Farben, Reihen, clevere Kombinationen und vor allem: gute Planung. Wer am Ende die meisten Punkte aus Sternenstaub, Aufträgen und Blumenernte holt, gewinnt.

Die erste Spielhälfte ist ein Farbenpuzzle: Wer wo welche Farbe legt, will gut überlegt sein. Die letzte Karte in einer Spalte bringt einen Bonus – und hier wird’s spannend. Kriege ich noch rechtzeitig den gelben Farbtropfen? Oder nehme ich lieber das Helferplättchen mit der Spezialfähigkeit?
Nach dem Anbauen folgt das Ernten – und plötzlich wird aus deinem bisher ausgespielten Kartendeck dein neues Deck. Was für ein cooler Twist! Damit sammelst du die Blumen ein und erfüllst Aufträge. Klingt simpel, ist aber ganz schön verkopft – im besten Sinne. Denn: Dein eigenes Deck „baust“ du dir in der ersten Hälfte selbst zusammen, und wie stark es ist, zeigt sich erst in Phase 2.

Gloomies sieht wirklich hübsch aus! Das doppellagige Spielfeld mit eingelassenen Blumenslots, dazu liebevoll gestaltete Karten und Holzteile – haptisch top.
Der Einstieg ist jedoch... naja. Die Anleitung ist nicht besonders elegant aufgebaut und nötigt Geduld ab – beim Aufbau wie beim Regelverständnis. Außerdem: Wer viel direkte Interaktion sucht, wird hier nicht glücklich. Es ist eher ein Nebeneinander als ein Miteinander – dafür mit ordentlich Grübelei.
Das „kindliche“ Artwork täuscht also wirklich! Bei Gloomies kommen eher Fans von cleveren Kombospielen, Puzzler mit Hang zu Strategie oder Familien mit Taktik-Vorliebe auf ihre Kosten.
Ein kleiner Bienenwolf im Hummelpelz!

Plus

  • Tolles Spuielmaterial
  • Taktisch vielschichtig

Minus

  • Holpriger Spieleinstieg

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Hibiskus-Schorle

Tribulation – „Where The Gloom Becomes Sound“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Ravensburger

2-4

45 Minuten

ab 12

Up Or Down?

Ein strategisches Kartenspiel, das (nicht) aus der Reihe tanzt

"Up Or Down?" ist ein leicht zugängliches, aber überraschend taktisches Kartenspiel . Ziel des Spiels ist es, eigene Kartenreihen entweder auf- oder absteigend zu bilden und dabei möglichst viele Karten einer Farbe in einer Reihe zu sammeln, um am Spielende die meisten Punkte zu erzielen.Zu Beginn erhält jeder Spieler drei Handkarten, in der Tischmitte liegen sechs offene Karten in geordneter Reihenfolge aus. Wer am Zug ist, legt eine Karte aus seiner Hand an den entsprechenden Platz in die Auslage. Danach nimmt man eine Karte aus der Auslage, die direkt neben der gerade gelegten Karte liegt, und fügt sie seiner eigenen Auslage hinzu, um damit Kartenreihen (auf- oder absteigend) zu bilden. Klingt einfach? Jetzt kommt der Kniff! Jeder Mitspielende hat maximal drei eigene Reihen vor sich liegen. In jeder Reihe darf man nur auf- oder nur absteigend anlegen – ein Wechsel ist nicht erlaubt. Falls keine passende Karte angelegt werden kann oder möchte, muss man eine seiner Reihen abwerfen und neu beginnen. Fies, denn man muss also gut überlegen, ob man an einer Reihe festhält oder ob es besser ist, neu zu starten.

Das Spiel endet, wenn keine Karten mehr nachgezogen werden können. Für die Wertung zählt in jeder Reihe die Anzahl der Karten der häufigsten Farbe, multipliziert mit der Gesamtzahl der Karten in dieser Reihe. Abgeworfene Karten geben zumindes einen Punkt pro Karte. So entstehen interessante Überlegungen, ob man lieber lange Reihen mit vielen Karten baut oder gezielt auf Farbkombinationen setzt.

"Up Or Down?" überzeugt durch seine einfache Regelstruktur, die einen schnellen Einstieg ermöglicht. Trotzdem bietet das Spiel durch die Auswahl der Karten und das geschickte Anlegen eine angenehme strategische Tiefe. Glück spielt durch die Kartenauslage zwar eine Rolle, aber vorausschauendes Planen und das Beobachten der Mitspieler werden belohnt. Besonders schön ist, dass das Spiel in jeder Besetzung gut funktioniert – auch zu zweit macht es viel Spaß und bleibt spannend.

Das Design der Karten ist etwas ungewöhnlich aber funktional, der Ablauf bleibt jederzeit übersichtlich.

"Up Or Down?" eignet sich perfekt für Familien, Gelegenheitsspieler und alle, die ein unkompliziertes, aber dennoch taktisches Spiel suchen. Wer abstrakte Kartenspiele mag, sollte "Up Or Down?" unbedingt ausprobieren!

Plus

  • Einfache Regeln
  • für bis zu 6 Spieler!

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Wasser

Sinawe – „Down And Up

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 4 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacusspiele

2-6

ca. 30 Minuten

ab 8

Camargue

Ein einfaches Plättchen-Legespiel mit schickem Design

Plus

  • Sehr einfache Regeln
  • für bis zu 6 Spieler!

Minus

  • geringe Spieltiefe

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Rotwein aus der Provence

Lazuli – „Tant que l’herbe est grasse“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacusspiele

2-6

ca. 45 Minuten

ab 8

Turbo Tiere

Ein tierisch rasantes Rennspiel für Jung und Alt! Jetzt im Kickstarter!

Turbo Tiere ist ab sofort auf Kickstarter! Lasst euch dieses rasante Rennspiel nicht entgehen!

Jetzt HIER supporten!


Hinweis: Teile der Redaktion haben den Verlag Montu Games gegründet und/oder das Spiel entwickelt. Die Werbung für "Turbo Tiere" an dieser Stelle ist also Werbung. Wir erhalten aber kein Geld dafür, sondern finden das Spiel einfach sensationell gut!

Plus

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Cola

Yello – „The Race“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 10 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Montu Games

2-5

30-60 Minuten

ab 8

Syllaba

Ein traumhaft schönes, edukatives Kinderspiel
Erinnerst du dich an deinen Traum von letzter Nacht?
Die Astronautentiere leider nicht! All ihre Träume sind verschwunden! Dabei würden sie dir so gern von ihren Träumen erzählen. Zum Glück können ihnen die Sterne dabei helfen die Träume Stück für Stück wieder zu finden.

Jeder Mitspielende schlüpft in die Rolle eines der super-niedlichen Astronautentiere um mit Hilfe der Sterne Bild für Bild seinen Traum wieder zu finden.

Hierzu werden Bildkarten in einem 5x5-Raster ausgelegt, der Mond, alle Spielfiguren und die dazugehörigen, farbigen Sterne an die auf den Übersichtskarten angegebenen Stellen platziert – und dann kann es auch schon losgehen!
Wer an der Reihe ist schaut, auf welchem Bild seine Figur steht und denkt sich ein dazu passendes Wort aus. Die Silbenanzahl dieses Wortes legt fest, wie weit man im Anschluss ziehen darf. Landet man auf einer Karte, auf der einer der eigenen Sterne liegt, darf man diesen behalten.

Wer zuerst alle seine Sterne eingesammelt hat und anschließend zum Mond gezogen ist, gewinnt die Runde.

Syllaba als Lern-Spiel zu bezeichnen ist zwar grundsätzlich richtig, hinterlässt aber immer den Eindruck eines erhobenen Zeigefingers. Denn Syllaba ist in erster Linie ein wunderschön gestaltetes Kinderspiel, in dem es um (sprachliche) Kreativität geht. Dass hierbei zusätzlich edukative Inhalte vermittelt werden ist ein schöner Nebeneffekt.
Syllaba ist kurzweilig, fantasievoll und für Kids im Alter von 4-7 Jahren eine echte Empfehlung

Plus

  • TollesSpielmaterial
  • Kurze Spieldauer

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Schlummertrunk

Versengold – „Schlaflied“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Board Game Box

2-4

ca. 15 Minuten

ab 4 Jahren

Verborgen im Museum

Escape-Game in handlichem Reiseformat
Hinweise in den Briefen einer Bekannten deuten darauf hin, dass sich in einem Museum ein längst verloren geglaubter Schatz verbirgt. Die Ausstellungsstücke im Museum sollen auf den Ort hinweisen. Können die Mitspielenden die Rätsel lösen und den Schatz finden, bevor er in die falschen Hände gerät"Verborgen im Museum" ist ein kompaktes, kartenbasiertes Escape-Spiel aus dem Moses-Verlag, in dessen Reihe bereits „Mysterium im Kloster“, „Das Geheimnis von San Marco“, „Der rätselhafte Zauberwald“, „Seefahrt ins Ungewisse“ und „Die verlassene Bibliothek“ erschienen sind.

Der Ausflug ins Museum ist unser erster Kontakt mit der Reihe und hinterlässt einen ganz guten Eindruck!
Das Knobel-Abenteuer besticht durch seine clevere Mischung aus Rätselfreude und thematischer Einbettung, die durch die kleinen Briefe klasse vermittelt wird. Die Rätsel sind gut durchdacht und fordern heraus, ohne zu frustrieren (bis auf – in unserem Fall - eine Ausnahme).
Mit einem Preis von knapp 13 € bietet „Verborgen im Museum“ ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen spannenden Rätselspaß. Dank wenig Platzbedarf ist es auch perfekt für unterwegs geeignet!

Plus

  • Tolle Idee mit dem Transparentpapier

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Kaffee

ELP – „Pictures Of An Exhibition“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Moses Verlag

1-X

75 Minuten

ab 10

Galerie der Künste

Ein künstlerisch wertvolles Puzzle-/ Lege-Spiel
Als privater Kunstsammler möchte man eine möglichst beeindruckende Sammlung an die heimische Wand bringen. Dabei gilt es nicht nur, nach den schönsten Gemälden und Dekorationen Ausschau zu halten, sondern auch die aktuellen Trends im Auge zu behalten.

Jeder Mitspielende beginnt das Spiel mit einem Gemälde an seiner Wand (dem Spieltableau). In jeder Runde stehen dann neue Bilder in verschiedenen Größen und Kunstrichtungen zur Auktion, die mit einer einmalig einsetzbaren Auktionskarte (Wert 1-20) ersteigert werden können. Das Höchste Gebot darf zuerst wählen – anschließend geht es absteigend der Gebote weiter. Ein Bild bleibt in jeder Auktionsrunde übrig, landet im Museum und beeinflusst dort den Trend der entsprechenden Kunstrichtung.
Wenn die ersteigerten Bilder an der heimischen Wand platziert werden, gilt es dabei einige Dinge zu beachten! Gleiche Kunstrichtungen nebeneinander sollten vermieden werden (ein echter Fauxpas!), gleiche Bilderrahmen nebeneinander sind jedoch Top und werden mit wertvollen Dekorationen belohnt! Wer die richtigen Bilder in Blickhöhe aufhängt erhält am Ende Bonuspunkte. Minuspunkte erhält man für überschüssige Bilder, die nicht auf die Wand passen oder leere Wandecken.

„Galerie der Künste“ verbindet den Nervenkitzel einer Auktion mit einem knifflig-reizvollen Puzzle-/Legespiel. Die unzähligen Bilder und die tollen Artworks lassen das Kunst-Thema sehr lebendig werden und motivieren wirklich dazu, eine schöne Sammlung an die eigene Wand bringen zu wollen.
Durch die Auktionen wird das Spiel (vor allem zu dritt oder viert) spannend und unberechenbar - was für eine Menge Spaß sorgt und „Galerie der Künste“ nicht nur deshalb zu einem der stimmigsten Legespiele macht, die mir bisher auf den Tisch gekommen sind.

Plus

  • Tolle Artworks
  • Hervorragend umgesetztes Thema

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Cognac oder Champagner

Opeth – „Heritage“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9.5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Huch! (Hutter Trade GmbH)

2-4

60 Minuten

ab 10

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