Lecker Lava

Ein Lava-heißes Kinderspiel!
Achtung! Der Vulkan bricht aus! Wo wir Menschen zu flüchten beginnen, freuen sich die kleinen Feuerdrachen!
Für diese gibt es nämlich nichts leckereres zu futtern als frische Lava. Schnell sucht sich jeder den besten Platz, um möglichst frische Lava zu bekommen. Denn wer will schon kalte Lavabrocken essen?

Zu Beginn des Spiel, sucht sich jeder Mitspielende einen der fünf süßen Drachen aus, den es anschließend zu füttern gilt.
Wer an der Reihe ist, platziert seinen Drachen am vielversprechendsten Lavastrom. Reihum folgen die Mitspielenden. Dann wird gewürfelt, wie viele Lava-Chips aus dem Beutel genommen und beliebig in die noch freien Lavaströme geschoben werden. Dadurch fallen an anderen Stellen Lavabrocken unterschiedlicher Qualität heraus (gelb ist frisch und am besten, grau ist alt und schlecht) – im besten Fall direkt ins Maul des eigenen Drachen! Lecker!
Danach werden alle Drachen wieder zurückgenommen und es geht nach gleichem Prinzip weiter, bis am Ende nicht mehr genug Chips im Beutel sind. Wer dann in der Summe die leckersten Lava-Chips gefuttert hat, gewinnt das Spiel.

Wie bei den drei Magiern üblich, ist das Spiel rund um ein tolles Grundelement aufgebaut. In diesem Fall ist das der Vulkan mit seinen acht unberechenbaren Lavaströmen.

Die Spannung und der Spaß am Tisch ist groß, wenn der eigene Drache zwar einen tollen Platz ergattert hat, am Ende aber doch leer ausgeht, weil die Chips einfach an anderen Stellen herauspurzeln – oder gar in anderen Drachenmäulern landen.

Plus

  • Kreatives Spielprinzip
  • Überraschender Mechanismus

Minus

  • Manchmal etwas „hakelig“

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Drachenfrucht-Smoothie

Dragonforce – „Inhuman Rampage“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele / Drei Magier

2-4

ca. 20 Minuten

ab 5 Jahren

Carla Caramel

Ein kooperatives Würfelspiel für Vorschulkinder und junge Kids
Gemeinsam versuchen wir, allen Kindern in der Warteschlange ein leckeres Eis zu servieren (je mehr Kugeln, desto besser!) bevor die Sonne die Kugeln schmilzt.

Nacheinander wird der Würfel geworfen und die gewürfelte Aktion ausgeführt.
Zeigt der Würfel eine Eissorte, dann wird die entsprechende Sorte auf eine beliebige Eiswaffel gelegt (keine Waffel darf jedoch zwei gleiche Sorten oder mehr als drei Kugeln haben!).
Würfelt man ein Kind, so darf eine der bereits gefüllten Eiswaffeln serviert werden.
Wird die Sonne gewürfelt, zieht man den Sonnenmarker ein Feld weiter. Steht an dieser Stelle des Markers eine Waffel mit drei Kugeln, so schmilzt die Sonne diese und die Waffel darf nicht mehr verwendet werden.
Kann keine Kugel platziert werden, wird eine Münze geworfen, die entweder eine Sonne oder ein Kind zeigt.

Wenn am Ende alle Kinder eine Eiswaffel erhalten haben, ist das Spiel zu Ende. Oder aber, wenn kein Eis mehr serviert werden kann.

Die Regeln von „Carla Caramel“ sind so einfach gehalten, dass das Spiel bereits ab vier Jahren problemlos verstanden und gespielt werden kann. Der Wettlauf mit der Sonne erzielt hier auch eine gehörige Portion Spannung, die bei genauerem Betrachten (und vor allem für ältere Kids) aber gar nicht so dramatisch ausfällt.
Die Chancen, dass ein volles Eis wirklich schmilzt sind nämlich sehr gering und nur vorhanden, wenn man auf volles Risiko spielt (=alle Waffeln mit drei Kugeln zu servieren).

So bleibt „Carla Caramel“ vor allem für Vorschulkinder und jüngere Kids interessant – diese haben aber wirklich viel Spaß mit dem Servieren der coolen Eiskugeln – insbesondere, weil der Spielaufbau mit dem supertollen 3D-Eiswagen den Spieltrieb wirklich animiert. Da ist auch die Nominierung zum Kinderspiel des Jahres 2023 gerechtfertigt.

Plus

  • Sehr kurze Spielzeit
  • Toller Spielaufbau

Minus

  • sehr einfach

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Kein Getränk, lieber ein Eis

Vanilla Ice – „Ice Ice Baby“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Huch! / Loki

1-6

10 Minuten

ab 4

Captain Nature

Ein Geschicklichkeitsspiel für kleine Naturschützer
In der schönen Meeresbucht schwimmt eine ganze Menge Müll. Dosen und Flaschen verschmutzen bereits den ganzen Strand. Das kann und darf so nicht bleiben!
Deshalb geht es zusammen mit Captain Nature aufs Boot, um den ganzen Unrat einzusammeln, damit die Meeresbewohner wieder in die Bucht zurückkommen können.

Bevor es mit dem Boot auf Tour geht, wird auf einem Tisch (bzw. auf einer glatten Oberfläche, die alle gut erreichen können) mit Hilfe von Bojen ein Feld abgesteckt, in dem verschiedene Meeresbewohner und Müll verteilt werden.
Anschließend erhält jeder Mitspielende eine Karte, auf der angegeben ist, welcher Müll bei der nächsten Fahrt gesammelt werden muss.
Abwechselnd muss das Boot nun so durch die Bucht manövriert werden, dass dabei nur Müll (und keine Meerestiere!) eingesammelt wird. Der Clou: Es wird blind gefahren!
Sich dabei zuvor einen Weg einzuprägen, den man dann mit dem Boot abfahren will, klingt leichter als es letztendlich ist. Deshalb dürfen einmal im Spiel auch die Mitspielenden durch Zurufe helfen.
Für jede erfüllte Karte kommt dann ein Meeresbewohner zurück in die Bucht und der Müll in den Container. Wenn die Bucht sauber ist, gewinnen alle gemeinsam.

„Captain Nature“ ist ein einfaches Geschicklichkeitsspiel, das das Thema Umweltschutz für die junge Zielgruppe auf spielerische Weise näherbringt. Das unberechenbare Sammeln erzeugt bei den Kids eine ganze Menge Spannung und bleibt in Erinnerung.

Ein kleines Manko: Das Boot ist etwas wackelig zusammenzustecken und fällt in Kinderhänden schnell auseinander. Wir haben es daher mit etwas Klebstoff fixieren müssen.
Wer auf der Suche nach einem kooperativen, gemeinschaftlichen Kinderspiel ist, der liegt mit „Captain Nature“ richtig.

Plus

  • Kurze Spielzeit
  • Gut aufbereitetes und wichtiges Thema

Minus

  • Etwas wackelig zusammenzustecken

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Klares, sauberes Wasser aus dem Glas

Meeresrauschen

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele

2-4

20 Minuten

ab 6

Jurassic Snack

Spannender Spaß für kleine Dino-Fans!
Auf der großen Weide suchen die die jungen Diplodocus-Kinder nach den schmackhaftesten Gräsern. Doch Vorsicht! Hinter den Büschen könnte auch ein T-Rex darauf warten, Angst und Schrecken unter den süßen Langhälsen zu verbreiten!

Abwechselnd bewegen die Mitspielenden einen ihrer Diplos so weit in gerader Linie, bis dieser auf ein Grasfeld, einen anderen Dino oder den Spielfeldrand stößt.
Landet der Dino auf einem Grasfeld, darf dieses umgedreht werden. Unter den Grasplättchen verbirgt sich dann entweder leckeres Gras oder überraschende Ereignisse wie z.B. ein Vulkanausbruch, Dino-Nachwuchs - oder aber es versteckt sich dort ein gefürchteter T-Rex.
Dieser kleine gefräßige Geselle darf von den Mitspielenden ebenfalls bewegt werden, um damit die armen Diplos zu erschrecken und vom Spielfeld zu jagen. Es sollte also gut überlegt werden, wo genau man seine Dinos grasen lässt…
Am Ende gewinnt, wer am meisten Punkte gesammelt hat.

Jurassic Snack ist ein schnell gespieltes Duell, dessen größter Reiz natürlich von den obercoolen Spielfiguren ausgeht. Welches (innere) Kind kann diesen Dinos denn nicht widerstehen?
Damit es nicht allzu schnell langweilig wird, bringt der modulare Spielaufbau Abwechslung in die Partien, und die kurze Spieldauer halten auch jüngste SpielerInnen im Geschehen. Schönes Spiel!

Richtig cool auch: „Jurassic Snack“ kann mit „Jurassic Brunch“ (Rezi folgt demnächst…) kombiniert werden. Dann lässt es sich sogar zu viert spielen!

Plus

  • Kurze Spielzeit
  • Kombinierbar mit Jurassic Brunch

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Cola – aber nur wenn der Mama-Saurier nicht schaut!

T. Rex – „Electric Warrior“ oder natürlich Heavysaurus!

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Board Game Box

2

ca. 15 Minuten

ab 7 Jahren

Koole Klötze

Kooles Partygame für kreative Klötzchenbauer
Auf dem Podest in der Spielmitte steht ein aufrechter Zylinder, auf dem eine Art Eisstiel und ein Spielwürfel liegt.
Soll das die seilspringende Giraffe sein, oder das Lama mit dem Geburtstagskuchen darstellen. Koolio, der Schöpfer dieses Kunstwerks legt noch einen Klotz daneben und steckt einen kleinen Stift in das Loch darin. Das muss die Kerze auf der Torte sein! Schnell die Karte mit der passenden Zahl ablegen und hoffen, dass der Tipp richtig ist!

In „Koole Klötze“ schlüpfen die Mitspielenden abwechselnd in die Rolle des „Koolios“ und müssen mit Hilfe von 6 zufällig erhaltenen Holzteilen eine der ausliegenden Baukarten innerhalb von 30 Sekunden nachbilden. Alle anderen müssen so schnell wie möglich erraten, welches der sechs Bilder wohl dargestellt wird. Je schneller, desto besser! Aber Achtung, nur wer richtig liegt, bekommt Punkte!

„Koole Klötze“ ist schnell gelernt und als Partygame für kleine Gruppen super geeignet. Ist doch mal ´ne koole Alternative zu den gängigen Klassikern, die sonst auf den Tischen landen…

Plus

  • Für Jung & Alt gleichermaßen geeignet

Minus

  • Die Farbe mancher Klötze ist nicht gut lackiert

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Kalte Blaubeerlimonade

Kool & The Gang

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele

3-6

30 Minuten

ab 8

Rolling Dice

Ein eiskaltes Geschicklichkeitsspiel, bei dem man nicht nur Würfelglück benötigt…
In „Rolling Dice“ müsst ihr eure vier Würfel so geschickt wie möglich auf das Eis (Spielbrett) werfen, um so möglichst viele Punkte zu erzielen.

In der ersten Runde werfen alle Mitspielenden alle vier Würfel auf das Spielfeld und lassen einen davon auf dem Spielfeld liegen. Wer am weitesten geworfen hat, erhält die Summe aller Augen der Würfel hinter sich als Punkte.
Ab der zweiten Runde muss man mit einem der verbleibenden drei Würfel entweder weiter als der vorherige Würfel werfen – oder die Augenzahl muss höher ausfallen. Danach wird erneut gewertet. Doch aufgepasst! Schnell fällt ein übereifrig geworfener Würfel von der Eisscholle oder im Wasserloch und bring gar keine Punkte. Besser, man trifft eines der Fischnetze und bekommt dafür Bonuspunkte…
Wer zuerst 100 Punkte hat, gewinnt.

„Rolling Dice“ ist ein unterhaltsames Geschicklichkeitsspiel, das (wenn dessen eigentlich einfaches Regelwerk in der etwas wirr geschriebenen Anleitung einmal durchschaut ist), für kleine Runden zwischendurch durchaus Spaß machen kann. Vorausgesetzt man mag diese Art von Fingerfertigkeits- und Glücksspielen.

Die riesige Spieleschachtel wird dabei ganz clever auch als Spielbrett eingesetzt. Dafür ist bei Artwork & Gestaltung jedoch noch Luft nach oben.

Plus

  • Für Jung & Alt gleichermaßen geeignet

Minus

  • Artwork & Gestaltung sind sehr schlicht
  • Spielanleitung ist teils etwas schwer verständlich

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Eiskalter Eistee mit vielen Eiswürfeln

Limp Bizkit – „Rollin´“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 3 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5.5 von 10.

Bewertung: 4.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacus Spiele

2-6

30 Minuten

ab 8

Toko Island

Ein kooperatives Memo-Spiel für kleine und große Entdecker
In „Toko Island“ geht es im Auftrag eines berühmten Forschers (u.A. Charles Darwin) auf Entdeckungsreise. Das Ziel: Eine mysteriöse Insel, auf der es wertvolle Schätze geben soll.
Auf dem Schiffsdeck liegen Rechen, Schaufel und Spitzhacke bereit, um gemeinsam als Team die Ausgrabungen zu leiten.
Das ist jedoch gar nicht so einfach, denn nicht alle Werkzeuge sind für jedes Terrain geeignet – und die Menge ist begrenzt. Es muss also wohl überlegt sein, an welchem Ort der Insel gegraben werden soll, um die erhofften Schätze zu finden…

Im Zentrum von „Toko Island“ liegt die Insel, auf der mehrere Ausgrabungsorte zu finden sind. Nacheinander darf je ein Mitspielender eines der Werkzeuge vom Schiff wählen, um auf entsprechendem Terrain (ein-, zwei- oder dreimal) zu graben – in der Hoffnung dort den an Bord ausliegenden, gesuchten Schatz zu finden. Wird er entdeckt, geht es mit dem nächsten Schatz weiter. Bleibt die Ausgrabung erfolglos, sollte man sich trotzdem merken, welche Schätze dort vergraben sind. Vielleicht werden diese als nächstes gesucht…
Sind alle Schätze gefunden, geht es zurück in den Heimathafen, in dem man für das erfolgreiche Erfüllen des Auftrags eine Trophäenkarte bekommt, die einem in den nächsten Partien wertvolle Vorteile verschaffen kann.

Was zuerst wie ein banaler Memory-Abklatsch klingt, offenbart beim zweiten Blick eine relativ große Spieltiefe.
Durch das zufällige Auslegen der Schätze und Werkzeuge ist die Ausgangslage jedes Mal anders. Die Expeditionen der vier Forscher haben zudem jeweils drei Schwierigkeitsstufen, an deren Ende eine Gold glänzende Trophäenkarte lockt.
Klar, das Spielprinzip bleibt immer gleich – doch so schnell sollte bei „Toko Island“ keine Langeweile aufkommen.
Hervorzuheben ist auch noch das wertige Spielmaterial und die ungewöhnliche Farbgebung, die dem Spiel einen ganz besonderen Stempel aufdrückt.
Als Familienspiel ist „Toko Island“ auf jeden Fall mal eine schöne Abwechslung zum ordinären Memory – auch weil man durch den Naturwissenschaftlichen Hintergrund nebenbei noch eine Menge lernen kann…

Plus

  • Toller naturwissenschaftlicher Hintergrund
  • Mutiger und ungewöhnlicher Look
  • Vier Spielvarianten in drei Schwierigkeitsgraden und sammelbare Trophäen sorgen für einen hohen Wiederspielwert

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Wasser

Islnds – „Islnds“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Helvetiq / HUCH!

1-4

15 Minuten

ab 6

Leo muss zum Friseur

Ein moderner Kinderspiel-Klassiker
Oha! Was für eine Mähne! Leo der Löwe muss unbedingt zum Friseur, sonst wächst ihm seine Mähne noch vollends über den Kopf!
Früh morgens macht sich Leo auf den Weg zu Bobos Salon. Doch auf dem Weg dorthin trifft er viele Bekannte, mit denen er sich über den neuesten Tratsch aus der Tierwelt unterhält. Ob er es noch vor Sonnenuntergang zu Bobo schafft?

Als „Leo muss zum Friseur“ 2016 erschien, wurde es als „Bestes Kinderspiel“ vom deutschen Spielepreis und „Spiele Hit für Kinder“ von der Wiener Spieleakademie ausgezeichnet sowie zum „Kinderspiel des Jahres“ nominiert.

Auch Anno 2023 ist die kooperative Mischung aus Karten-, Bewegungs- und Memory-Spiel kein bisschen eingestaubt und macht noch eine ganze Menge Spaß!

Wer das Kinderspiel also bisher noch nicht auf dem Schirm hatte, der darf bei der Neuauflage gerne zugreifen!

Für Vielspieler lohnt sich auch die tolle Spielmatte: https://abacusspiele.de/produkt/leo-spielmatte/

Plus

  • Abwechslungsreich und immer anders

Minus

  • Kann manchmal frustrierend sein

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Keine Zeit! Leo muss zum Friseur

Die Ärzte – „Le Frisur“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacus Spiele

2-5

30 Minuten

ab 6

Total Regal

Ein Familienspiel, in dem nicht alles Total Regal ist…
Wie gemütlich! Frisch in die neue Wohnung eingezogen, geht es jetzt daran, die ganzen Umzugskartons auszupacken und alle Lieblingsstücke in die Regale einzuräumen…
Stellen wir die Pflanze nach oben über die Bilderrahmen? Oder lieber rechts neben die Spielesammlung? Vielleicht am besten doch nach links, damit Luna, die Katze rechts daneben noch Platz hat.

In „Total Regal“ geht es darum, verschiedene Gegenstände ins eigene Regal einzuräumen.
Das Regelwerk ist denkbar einfach: Wer an der Reihe ist, nimmt 1-3 freie Gegenstands-Plättchen vom Spielplan und füllt sie in eine Spalte des 5x6 Fächer messenden 3D-Regals – möglichst so geschickt, dass man damit im Laufe des Spiels eigene oder allgemeine Ziele erfüllt (z.B. gleiche Gegenstände in einer Reihe, übereinander oder in 2x2-Quadraten angeordnet,…)
So geht es reihum weiter. Ist das erste Regal komplett gefüllt, endet das Spiel.

„Total Regal“ ist ein Familienspiel, das dank seiner einfachen Regeln für fast alle Altersgruppen geeignet ist. Die variablen Ziele sorgen für Abwechslung und planbaren Schwierigkeitsgrad.
Der Star sind natürlich die coolen 3D-Regale, die im 4-Gewinnt-Prinzip eingeräumt werden. Das macht sogar Kindern Spaß, sie sonst ja eher nicht so Aufräum-affin eingestellt sind...

Plus

  • Tolle Spielelemente
  • Für alle Altersklassen geeignet
  • Kurze Spieldauer

Minus

  • Eher für Zwischendurch / kein Langzeitbrenner

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Spezi

Chaos Regal – „Blackblood Breeds Blasphemy“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Feuerland

2-4

ca. 25 Minuten

ab 8

Irrgarten der Magier

Ein Spiel für jüngere Kids – in klassischer Drei-Magier-Tradition!
Wer die Spiele von Drei Magier kennt, der weiß, dass man hier stets kindergerechte Spieleunterhaltung und innovative Mechanismen erwarten kann.

So ist auch bei „Irrgarten der Magier“ Spieleschachtel und -aufbau der Star. Die gut bekannten Drei-Magier-Artworks verzieren diesmal ein Labyrinth mit einem hoch darüber thronenden Nachthimmel...

Zauberlehrling Linus muss für seine anstehende Prüfung in diesem Irrgarten 13 magische Dinge finden. Doch wie? Es ist ja schließlich stockfinster.
Um den richtigen Weg zu erkennen, lässt Linus einen hellen Stern über sich leuchten. Damit sollte es doch ein Leichtes sein, oder?

Gespielt wird gemeinsam – immer zu zweit miteinander. Ein Kind bewegt Linus durch das Labyrinth, das zweite bewegt den Stern, der magisch über dem Zauberlehrling schwebt. Doch Vorsicht: Die feine Verbindung darf auf der Suche nach den Gegenständen und Tieren nicht abbrechen! In welcher Reihenfolge diese eingesammelt werden müssen, wird durch eine zuvor gezogene Karte festgelegt. Ein mit stimmungsvoller Geräuschkulisse ausgestatteter Timer legt fest, wie viel Zeit die Mitspielenden dafür haben. Gelingt es diesen, alle 13 davon einzusammeln, bevor alle Karten aufgedeckt sind, hat Linus seine Prüfung bestanden und die Mitspielenden gewinnen das Spiel!

Man könnte den „Irrgarten der Magier“ als typisches Drei-Magier-Spiel kategorisieren. Der Spielaufbau ist ein Hingucker, der Spielablauf einfach und schnell erklärt. Für ältere Kinder wird das Spiel selbst bei höchstem Schwierigkeitsgrad auf Dauer zu einfach sein, doch Kids im Alter von ca. 4 bis 8 dürften hier viel Freude haben!

Plus

  • Schwierigkeitsgrad anpassbar
  • Toller Spielaufbau

Minus

  • Für ältere SpielerInnen zu einfach

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Bunte Säfte

Soundtrack zu „Labyrinth“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 5.5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Drei Magier / Schmidt Spiele

2-4

15-20 Minuten

ab 6

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