Ein kompetitives Lege- und Memoryspiel
"Pfad der Elemente" ist in zwei Spielhälften aufgeteilt. In Hälfte Eins gilt es für jeden Mitspielenden 12 Hexfelder (mit je einem von vier Elementen) möglichst punktebringend aneinander zu legen. Vier davon sind festgelegt, die restlichen acht werden reihum gedraftet.
Hat jeder Mitspielende seine Felder platziert geht es in die zweite Hälfte des Spiels. In der Spielmitte liegen verdeckte Elementargeist-Plättchen. Wer an der Reihe ist, deckt zwei davon auf. Sind beide gleich, darf man eines davon auf einem eigenen Feld platzieren (am besten das passende, dann gibt es Punkte) und das andere bei dem Mitspielenden mit den bisher wenigsten Geistern (am besten auf ein unpassendes Feld). Zudem wird je nach aufgedecktem Pärchen ein Effekt ausgelöst. Durch "Gaben", die im Besitz jedes Mitspielenden sind, können eigene und fremde Geister dann noch bewegt oder "gesichert" werden.
Sind alle Geisterplättchen aufgedeckt, werden Hexfelder und Plättchen gewertet. Wer am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt.
"Pfad der Elemente" sieht cool aus. Die reduzierte Optik fällt auf und hebt sich ab – spielerisch konnte uns das Game jedoch nicht abholen. Die zwei Spielhälften wollen nicht richtig ineinander greifen und die als innovativ beworbene Spielmechanik ist letztendlich nicht mehr als ein Memory-Spiel mit Karteneffekten und trotz mehreren Spielvarianten fehlt uns schon nach wenigen Partien der Wiederspielanreiz. Schade irgendwie. Ich hätte es gerne mehr gemocht...
Plus
- Cooles Design
- Wählbarer Schwierigkeitsgrad
Minus
Getränkevorschlag
Musikvorschlag
Wasser
Stratovarius – „Elements“
Design/Ausstattung
Spielspaß
Spielkonzept
Gesamtschnitt
Verlag
SpielerInnenanzahl
Spieldauer
Alter




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