Turbo Tiere

Ein tierisch rasantes Rennspiel für Jung und Alt! Jetzt im Kickstarter!

Turbo Tiere ist ab sofort auf Kickstarter! Lasst euch dieses rasante Rennspiel nicht entgehen!

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Hinweis: Teile der Redaktion haben den Verlag Montu Games gegründet und/oder das Spiel entwickelt. Die Werbung für "Turbo Tiere" an dieser Stelle ist also Werbung. Wir erhalten aber kein Geld dafür, sondern finden das Spiel einfach sensationell gut!

Plus

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Cola

Yello – „The Race“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 10 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Montu Games

2-5

30-60 Minuten

ab 8

Syllaba

Ein traumhaft schönes, edukatives Kinderspiel
Erinnerst du dich an deinen Traum von letzter Nacht?
Die Astronautentiere leider nicht! All ihre Träume sind verschwunden! Dabei würden sie dir so gern von ihren Träumen erzählen. Zum Glück können ihnen die Sterne dabei helfen die Träume Stück für Stück wieder zu finden.

Jeder Mitspielende schlüpft in die Rolle eines der super-niedlichen Astronautentiere um mit Hilfe der Sterne Bild für Bild seinen Traum wieder zu finden.

Hierzu werden Bildkarten in einem 5x5-Raster ausgelegt, der Mond, alle Spielfiguren und die dazugehörigen, farbigen Sterne an die auf den Übersichtskarten angegebenen Stellen platziert – und dann kann es auch schon losgehen!
Wer an der Reihe ist schaut, auf welchem Bild seine Figur steht und denkt sich ein dazu passendes Wort aus. Die Silbenanzahl dieses Wortes legt fest, wie weit man im Anschluss ziehen darf. Landet man auf einer Karte, auf der einer der eigenen Sterne liegt, darf man diesen behalten.

Wer zuerst alle seine Sterne eingesammelt hat und anschließend zum Mond gezogen ist, gewinnt die Runde.

Syllaba als Lern-Spiel zu bezeichnen ist zwar grundsätzlich richtig, hinterlässt aber immer den Eindruck eines erhobenen Zeigefingers. Denn Syllaba ist in erster Linie ein wunderschön gestaltetes Kinderspiel, in dem es um (sprachliche) Kreativität geht. Dass hierbei zusätzlich edukative Inhalte vermittelt werden ist ein schöner Nebeneffekt.
Syllaba ist kurzweilig, fantasievoll und für Kids im Alter von 4-7 Jahren eine echte Empfehlung

Plus

  • TollesSpielmaterial
  • Kurze Spieldauer

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Schlummertrunk

Versengold – „Schlaflied“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Board Game Box

2-4

ca. 15 Minuten

ab 4 Jahren

Verborgen im Museum

Escape-Game in handlichem Reiseformat
Hinweise in den Briefen einer Bekannten deuten darauf hin, dass sich in einem Museum ein längst verloren geglaubter Schatz verbirgt. Die Ausstellungsstücke im Museum sollen auf den Ort hinweisen. Können die Mitspielenden die Rätsel lösen und den Schatz finden, bevor er in die falschen Hände gerät"Verborgen im Museum" ist ein kompaktes, kartenbasiertes Escape-Spiel aus dem Moses-Verlag, in dessen Reihe bereits „Mysterium im Kloster“, „Das Geheimnis von San Marco“, „Der rätselhafte Zauberwald“, „Seefahrt ins Ungewisse“ und „Die verlassene Bibliothek“ erschienen sind.

Der Ausflug ins Museum ist unser erster Kontakt mit der Reihe und hinterlässt einen ganz guten Eindruck!
Das Knobel-Abenteuer besticht durch seine clevere Mischung aus Rätselfreude und thematischer Einbettung, die durch die kleinen Briefe klasse vermittelt wird. Die Rätsel sind gut durchdacht und fordern heraus, ohne zu frustrieren (bis auf – in unserem Fall - eine Ausnahme).
Mit einem Preis von knapp 13 € bietet „Verborgen im Museum“ ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen spannenden Rätselspaß. Dank wenig Platzbedarf ist es auch perfekt für unterwegs geeignet!

Plus

  • Tolle Idee mit dem Transparentpapier

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Kaffee

ELP – „Pictures Of An Exhibition“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Moses Verlag

1-X

75 Minuten

ab 10

Galerie der Künste

Ein künstlerisch wertvolles Puzzle-/ Lege-Spiel
Als privater Kunstsammler möchte man eine möglichst beeindruckende Sammlung an die heimische Wand bringen. Dabei gilt es nicht nur, nach den schönsten Gemälden und Dekorationen Ausschau zu halten, sondern auch die aktuellen Trends im Auge zu behalten.

Jeder Mitspielende beginnt das Spiel mit einem Gemälde an seiner Wand (dem Spieltableau). In jeder Runde stehen dann neue Bilder in verschiedenen Größen und Kunstrichtungen zur Auktion, die mit einer einmalig einsetzbaren Auktionskarte (Wert 1-20) ersteigert werden können. Das Höchste Gebot darf zuerst wählen – anschließend geht es absteigend der Gebote weiter. Ein Bild bleibt in jeder Auktionsrunde übrig, landet im Museum und beeinflusst dort den Trend der entsprechenden Kunstrichtung.
Wenn die ersteigerten Bilder an der heimischen Wand platziert werden, gilt es dabei einige Dinge zu beachten! Gleiche Kunstrichtungen nebeneinander sollten vermieden werden (ein echter Fauxpas!), gleiche Bilderrahmen nebeneinander sind jedoch Top und werden mit wertvollen Dekorationen belohnt! Wer die richtigen Bilder in Blickhöhe aufhängt erhält am Ende Bonuspunkte. Minuspunkte erhält man für überschüssige Bilder, die nicht auf die Wand passen oder leere Wandecken.

„Galerie der Künste“ verbindet den Nervenkitzel einer Auktion mit einem knifflig-reizvollen Puzzle-/Legespiel. Die unzähligen Bilder und die tollen Artworks lassen das Kunst-Thema sehr lebendig werden und motivieren wirklich dazu, eine schöne Sammlung an die eigene Wand bringen zu wollen.
Durch die Auktionen wird das Spiel (vor allem zu dritt oder viert) spannend und unberechenbar - was für eine Menge Spaß sorgt und „Galerie der Künste“ nicht nur deshalb zu einem der stimmigsten Legespiele macht, die mir bisher auf den Tisch gekommen sind.

Plus

  • Tolle Artworks
  • Hervorragend umgesetztes Thema

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Cognac oder Champagner

Opeth – „Heritage“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9.5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Huch! (Hutter Trade GmbH)

2-4

60 Minuten

ab 10

Festival

Ein einfaches Wettstreit-Legespiel mit Musik-Thema
Ein fettes Festival hat begonnen. Auf gleich vier Bühnen gibt es coole Musik zu hören und die Zuschauer strömen auf das Gelände, um sich die besten Plätze zu sichern…

In „Festival“ steuert jeder Mitspielende einen Teil des Publikums, indem unterschiedliche Plättchen (in klassischen Tetris-Formen) auf das Spielfeld gelegt oder verschoben werden.
In jeder Runde gilt es dabei ein bestimmtes Ziel zu erreichen. z.B. möglichst viele Besucher an Merchandise-Ständen zu platzieren, frisches Bier zu holen oder Plätze in der ersten Reihe einer Bühne zu ergattern.
Die drei nächsten Ziele liegen immer aus, so dass es manchmal cleverer ist, ein Rundenziel zu übergehen, um beim nächsten die Nase vorn zu haben. Wer das Ziel am besten erfüllt, erhält dafür am meisten Punkte.
Zusätzlich liegen immer drei optionale Ziele aus, bei deren Erfüllen man zusätzlich punkten kann.
Im Spiel zu zweit ist auf dem Spielfeld noch relativ viel Platz, zu viert kann es dann aber wirklich knifflig werden, seine Plättchen zu platzieren, was den Spielspaß deutlich erhöht, denn ansonsten ist „Festival“ eher ein spielerisches Leichtgewicht und anspruchsvolleren Spielern sicherlich zu einfach gestrickt.
Die grafische Umsetzung ist okay – entlockt aber ebenfalls kein großes „Wow“ und echte Festival-Stimmung will auch nicht so richtig aufkommen. Denn das Thema wirkt relativ austauschbar.

Wer auf der Suche nach einem einfachen Legespiel mit etwas Wettstreit ist, der kann für die ca. 15,- € wenig falsch machen.

Plus

  • Einfache Regeln
  • Schneller Spielaufbau

Minus

  • Thema austauschbar
  • Geringe Spieltiefe

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Bier

„Best-Of“ Wacken

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

GDM Games

1-4

25 Minuten

ab 8

Wonder Book

Ein kooperatives Fantasy-Abenteuerspiel für Kids & Familien mit spektakulärem „Spielbrett“
Oniria, die Welt der Drachen ist in Gefahr! Eine alte, zerstörerische Macht droht das einst wundervolle Paradies mit Dunkelheit zu überschatten. Nur ein einziges magisches Portal ist verblieben, um nach Oniria zu gelangen. Doch wer soll den letzten verbliebenen Drachen dort helfen?

Die Mitspielenden schlüpfen in die Rollen von bis zu vier Jugendlichen, die möglicherweise der ausschlaggebende Faktor im Kampf zwischen Gut und Böse sein könnten.
Sind die Charaktere verteilt, geht es auch schon in die erste von mehreren Episoden dieses wirklich ungewöhnlichen Spiels. Es ist nicht ganz einfach, etwas über das „Wonder Book“ zu schreiben, ohne zu viel zu verraten, denn „Wonder Book“ ist deutlich mehr als ein Brettspiel. Es ist ein interaktives Buch, eine lebendig werdende Geschichte, die die Mitspielenden mit ihren Entscheidungen maßgeblich beeinflussen. Teils gilt es wirklich harte und schwere Entscheidungen zu treffen, die am Ende des letzten Kapitels zu völlig verschiedenen Spielausgängen führen.

Die Spielregeln sind einfach zu verstehen und werden im Laufe der Geschichte und in einzelnen Episoden um zusätzliche/ergänzende Regeln ergänzt ohne dabei zu komplex zu werden. Nur in ganz seltenen Momenten entsteht mal durch viele ausliegende Karten etwas durcheinander. Mit etwas Hilfe ist „Wonder Book“ locker auch für 8/9-jährige spielbar.
Der Star des Spiels ist natürlich das wirklich innovative „Spielbrett“, das im Laufe der Kampagne so viele Wow-Momente bietet wie wohl nur wenige andere Spiele! (Das Finale hat mich echt erwischt! Aber auch hier keine Spoiler, sorry!).
Die Storyline ist fesselnd und enorm gut mit dem Spielplan verwoben, so dass man die Geschichte wirklich klasse miterleben (und beeinflussen!) kann. Und selbst an echter Action mit den coolen Miniaturen mangelt es nicht.

Das „Wonder Book“ ist ein wirklich außergewöhnliches Spiel! Eine Art Tabletop-Geschichte für Abenteuer-Fans.
Die 75,- € Kaufpreis sind nicht wenig – aber sie sind es wert!

Plus

  • innovatives „Spielbrett“
  • Viele Wow-Momente!
  • Mehrfach spielbar

Minus

  • Manchmal etwas unübersichtlich

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Drachenfrucht-Smoothie

Seventh Wonder – „The Testament“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 10 von 10.

Bewertung: 9.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Abacus Spiele

1-4

je nach Mission zwischen 60 und 90 Minuten

ab ca 9

Die verdrehte Spuknacht

Schafft ihr es, das alte Schloss zu erkunden, bevor sich die Tore schließen und die Geister euch erwischen?
Mutig betreten die drei Magier das alte Schloss, um herauszufinden, ob es dort wirklich spukt. Die Gemäuer müssen jedoch schnell erkundet werden, denn wenn sich die Tore bei Vollmond wieder schließen, sind die drei im alten Schloss gefangen…

Wer die Spiele der drei Magier kennt, der weiß, dass man jedes Mal auf einen einfallreichen Spielmechanismus freuen darf. So natürlich auch bei „Die verdrehte Spuknacht“. Hier werden drei Geister durch das bewegen einer Drehscheibe wie von… nunja, Geisterhand - über das Spielfeld bewegt.
Der Reihe nach versuchen alle Mitspielenden die drei Magier gemeinsam (!) zuerst zu bestimmten Orten im Schloss und am Ende zu einem der Ausgänge zu führen.
Dabei dürfen die Drei jedoch nicht von einem Geist erwischt werden! Gar nicht so einfach – aber sehr spannend, denn man kann nur schwer einschätzen, wohin sich die Geister im Schloss bewegen werden…

Plus

  • Kurze Spielzeit
  • Toller Spielmechanismus

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Besser nichts – keine Zeit!

Ghost

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Drei Magier / Schmidt Spiele

1-4

20 Minuten

ab 5

Große kleine Edelsteine

Ein glitzerndes Suchspiel für kleine Schatzjäger
Eure Hilfe wird benötigt! Denn an der Krone des Koboldkönigs fehlen wertvolle Edelsteine
Jetzt gilt es nur die richtigen zu finden, denn die glitzernden Steine sehen sich ganz schön ähnlich! Wen gelingt es, die passenden zu finden?

In der Tischmitte liegen drei Karten aus, die allen mitspielenden Koboldkindern zeigen welche Edelsteine für die Krone gesucht werden. Drumherum liegen ganz viele Edelsteine in allen möglichen Formen und Größen – allerdings verkehrt herum. Gleichzeitig versuchen alle mit scharfem Auge und dem richtigen Gespür, die richtigen Steine aufs eigene Tableau zu legen. Haben alle Kobolde ihre Wahl getroffen, wird aufgelöst. Ist ein Stein genau richtig, erhält man die Punkte der Karte, liegt man knapp daneben, bekommt man für das scharfe Auge immerhin ein Stück Glas für seine Lupe. Hat man drei Lupenteile gesammelt, erhält man dafür dann eine zufällige Karte.
Wer am ende von sechs Runden die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

„Große kleine Edelsteine“ ist ein sehr süß illustriertes Suchspiel für Kinder, das durch seinen schnellen Spielaufbau, das gleichzeitige Spielen und die kurze Spielzeit punktet.
Die Spannung beim umdrehen der ausgewählten Edelsteine ist natürlich das Highlight – auch wenn man mal knapp daneben gegriffen hat. Und Hey, es ist gar nicht immer so einfach, die richtige Größe zu finden! Probiert´s mal aus!

Das niedliche Artwork mit den grünen Kobolden erinnert mich fatal an die „Yomis“ – die Kobolde im Europa Park. Dort wird im Frühsommer die Zauberschlucht der Diamanten wiedereröffnet – ein Zufall? Ich kann mir gut vorstellen, dass „Große kleine Edelsteine“ mit kleinen Anpassungen dort in den Shops landen wird…

Plus

  • Kurze Spielzeit
  • Auch für ganz junge SpielerInnen geeignet

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Bunte Säfte

Thin Lizzy – „Emerald“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Schmidt Spiele

2-4

15 Minuten

ab 5

Comet

Rettet die Dinos bevor der Komet einschlägt!
Wir reisen in der Zeit zurück und versuchen so viele Dinosaurier und Urzeittiere zu retten wie möglich bevor der Komet einschlägt.

Jeder Mitspielende übernimmt einen von mehreren verschiedenen Rettern (Charaktere mit unterschiedlichen Fähigkeiten), erhält ein Tableau mit drei leeren Plätzen und fünf doppelt benutzbare Karten auf die Hand.

Wer an der Reihe ist, hat genau eine Aktion:
Entweder legt man die Karte vor sich ab und lässt das abgebildete Urzeittier auf dem entsprechenden Platz des Spielplans schlüpfen (man platziert eine Figur)- oder man spielt die Karte aus und nutzt die darauf abgebildeten Bewegungsmöglichkeiten für bereits geschlüpfte Figuren. Die Figuren werden dabei wie in Dame bewegt und dürfen einander überspringen.
Alternativ kann man auch pausieren und seine Handkarten (sowie genutzte Fähigkeiten) wieder auffrischen.

Jedes ins Zielfeld gerettete Tier bringt am Ende nicht nur wertvolle Punkte, sondern auch eine Fähigkeit, die man fortan für weitere Rettungen nutzen kann.
Wer am Ende (das eingeläutet wird, sobald der Kartenstapel leer ist) am meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

„Comet“ besticht mit einfachsten, aber sehr schön verzahnten Grundregeln. Die Komplexität gewinnt das Spiel durch die Vielzahl an verschiedenen Karten und den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Rettet man lieber ganz bestimmte Tiere, für die man am Ende einen Bonus bekommt oder setzt man auf hohe Punktwerte? Retten man Tiere, die einem bessere Zugmöglichkeiten eröffnen oder versucht man besser die Distanz von Ei und Ziel zu verkürzen? Es gibt viele Optionen und die Zeit läuft schneller als man denkt…

Irgendwo zwischen Familienspiel und Kennerspiel eingeordnet, hat uns „Comet“ sehr gut gefallen – hauptsächlich aber dann, wenn genug Mitspielende dabei sind. Zu zweit gibt es gerade in den Bewegungen nur wenig Interaktion.

Plus

  • Clevere Mechanismen
  • keine Downtime

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Wasser

Ayreon – „Ride The Comet“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Funtails / Huch! (Hutter Trade GmbH)

2-4

60 Minuten

ab 10

Flucht aus der Finsternis

Könnt ihr dem Fluch entkommen? Ein Grusel-Escape-Spiel
Als ErmittlerInnen werden wir in ein abgelegenes Dorf gerufen. Dort verschwinden immer wieder Menschen. Ob dies etwas mit dem unheimlichen Schloss zu tun hat? 

„Flucht aus der Finsternis“ ist ein Escape-Spiel mit düsterem Grusel-Setting, das vom ersten Moment an eine spannende, mitreißende Storyline (mit kurzen, knappen Texten) entwickelt und in 2x90 Minuten eine grandiose Mischung aus Rätseln und Abenteuer-/Entdeckungsspiel ausbreitet.
Die Rätsel sind extrem abwechslungsreich, perfekt in die Story eingebettet und vom Schwierigkeitsgrad perfekt ausbalanciert!
Das Spielmaterial ist, wie bei den Moses-Escape-Spielen üblich, sehr gut und bietet nicht nur einige echte Überraschungen, sondern auch unerwartete Einsatzzwecke.
Mit den passenden Vorlagen lässt sich das Spiel auch ohne Beschädigungen spielen – was beim tollen Spielerlebnis sonst auch echt schade wäre.

Denn „Flucht aus der Finsternis“ ist vermutlich das stimmigste und beste Escape-Spiel, das ich bis jetzt auf dem Tisch hatte!
Eine echte Empfehlung für Escape-Fans!

Plus

  • Tolles Spielmaterial
  • Starkes Storytelling
  • Immersive Story

Minus

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Blut (orangensaft)

The Vision Bleak – „Capathia“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9.5 von 10.

Bewertung: 9.5 von 10.

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 9.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Moses Verlag

1-X

2×90 Minuten

ab 12

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