Ein kleines, gemeines Kartenspiel
Die Königin lädt zum großen Bankett und die Adelsfamilien schicken ihre Gesandten an den Hof. Dort beginnt schnell der Kampf darum, sich die Gunst der Königin zu sichern oder in deren Ungnade zu fallen...
In der Mitte des Tisches liegt das Bankett der Königin mit Platz für die sechs Adelsfamilien. Dort können Karten oberhalb (Gunst) und unterhalb (Ungnade) angelegt werden.
Jeder Mitspielende erhält drei Karten auf die Hand und muss diese allesamt ausspielen. Eine Karte kommt in die eigene Auslage, eine Karte in die Auslage eines Konkurrenten und eine Karte kommt an die Tafel der Königin. Die Karten in der eigenen Auslage fließen in die Punktwertung ein. Die Karten an der Tafel entscheiden darüber, ob man dafür Minuspunkte oder Pluspunkte erhält.
Es muss also gut überlegt werden, welche Karte man wohin spielt. Die größte Gunst nutzt nichts, wenn man keine passenden Karten in der Auslage hat. Karten in der Auslage geben aber keine Punkte, wenn die entsprechende Familie nicht in der Gunst der Königin steht...
Sonderkarten wie Spione, Assassinen oder Wächter sowie individuelle Aufgabenkarten bringen zusätzlichen Pep ins Spiel – das zu dritt, viert oder fünft deutlich besser funktioniert als im Duell.
Dann aber ist Hof-Verrat ein kleines, gemeines Kartenspiel mit sehr einfachem Regelwerk, das schnell seine fiese Tiefe offenbart. Denn neben dem Versuch, seine eigenen Karten in die Gunst der Königin zu bringen, geht es natürlich auch darum, seinen KonkurrentInnen möglichst ungünstige Karten zuzuschieben...
Lasst den Hof-Verrat beginnen!
Das sensationell tolle Spielmaterial muss nochmal besonders hervorgehoben werden! Die Spielkarten sehen mit ihrem Goldglanz-Effekt sehr edel aus und das Bankett ist auf ein Stofftuch gedruckt. Richtig cool!
Plus
- Tolles Spielmaterial!
- Einfache Regeln, kurze Spielzeit
Minus
- Tuch muss gebügelt werden
Getränkevorschlag
Musikvorschlag
Bankettwein
Haggard – „And Thou Shall Trust… The Seer“
Design/Ausstattung
Spielspaß
Spielkonzept
Gesamtschnitt
Verlag
SpielerInnenanzahl
Spieldauer
Alter






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