Ein neuer Fall des kooperativen Krimi-Kartenspiels
Eine archäologische Ausgrabungsstätte wurde überfallen und Grabräuber haben die wertvollen Artefakte gestohlen. Zu allem Unglück wird auch noch eine Leiche im Sand gefunden. Wer sind die Diebe und wie ist das Opfer gestorben?
Die Ermittler haben viel Arbeit vor sich!
„Spuren Im Sand“ folgt dem bekannten Spielprinzip der Decktective-Reihe: Zuerst wird der Tatort ird mit den ersten Karten aufgebaut, der Rest liegt als Stapel bereit. Reihum werden dann Karten mit Hinweisen und Informationen verteilt. Anschließend muss reihum jeder für sich selbst entscheiden, ob die eigene Handkarte offen ausgelegt und vorgelesen wird (sofern möglich), oder ob die Karte verdeckt und geheim ins Archiv wandert.
Stück für Stück erschließt sich so der Fall und es gilt am Ende aus allen vorhandenen Informationen, Indizien und Spekulationen die richtigen Schlüsse zu ziehen um alle abschließenden Fragen zu beantworten.
Wie auch bei den anderen Teilen der Reihe, macht „Decktective – Spuren Im Sand“ am meisten Spaß mit mehreren Personen.
Denn gerade die Diskussionen, Vermutungen und Theorien, die gemeinsam aufgestellt werden, machen das kleine Kartenspiel zum Ereignis am Tisch.
Die Storyline ist abermals gut geschrieben und lässt schnell in das Geschehen eintauchen.
In der Decktective-Reihe sind neben „Decktective – Spuren Im Sand“ bis jetzt erschienen:
- Albtraum im Spiegel
- Der letzte Wille
- Das gespenstische Gemälde
- Blutrote Rosen
- Findet Sherlock Holmes
- Den Tod kann man nicht betrügen
Plus
- Auch Solo spielbar
Minus
Getränkevorschlag
Musikvorschlag
Wasser
Nile – „In Their Darkened Shrines“
Design/Ausstattung
Spielspaß
Spielkonzept
Gesamtschnitt
Verlag
SpielerInnenanzahl
Spieldauer
Alter






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