King Of 12

Zwei bis vier SpielerInnen erhalten je sieben Karten und würfeln zu Beginn einer Runde einen zwölfseitigen Würfel.
Danach spielt jeder eine seiner Handkarten aus. Jede davon nimmt auf eine andere Weise Einfluss auf den Würfelwert.
Wer am Ende einer Runde den höchsten Würfelwert vorweisen kann, gewinnt den Durchgang. Wer zuerst zwei solcher Durchgänge für sich entschieden hat, der darf sich zum neuen Herrscher über die 12 Königreiche küren!

Der Clou in jeder Runde: Gleiche Würfelwerte und gleiche Karten negieren sich gegenseitig. Geschicktes bluffen, taktieren, abwägen und ein wenig Glück ist also nötig, um sich nicht selbst aus Versehen ins Aus zu katapultieren.

„King Of 12“ klingt in der Zusammenfassung komplizierter als es sich spielt. Die Runden laufen flüssig und schnell ab und sind geprägt von den vielen „Oh!“ und „Ah!“-Ausrufen, wenn festgestellt wird, dass zwei gleiche Karten gespielt wurden.
Durch viele mögliche Kartensets ist immer wieder für Abwechslung gesorgt und die Option, mehrere Spiele zu einem großen Multiplayer-Event zusammenzuschließen ziemlich cool!
Außerdem sind die Illustrationen von Robin Lagofun echt Klasse und der reduzierte, helle Look ist herausstechend.

Wer auf reduzierte (aber pfiffige) Kartenspiele wie „Love Letters“ steht, der wird mit„King Of 12“ von Rita Modl eine spaßige Alternative finden.




Plus

  • Tolle Artworks
  • Mehrere Spiele miteinander kombinierbar

Minus

  • Glück ist entscheidender als Taktik / Nix für Taktikfüchse!

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Blue Curacao

Twelve Foot Ninja – „Vengeance“

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Verlag

ThronanwärterInnen

Spieldauer

Alter

Corax Games

2-4

20 Minuten

ab 10

Mozzaroller





Als Inhaber der neu eröffneten Pizzeria „Angelo“ könnt ihr euch vor Aufträgen kaum retten. Nur noch schnell eben die Bestellten Pizzen mit den Wunsch-Zutaten der Kunden belegen – und ab geht’s!

Wer an der Reihe ist, würfelt acht Zutaten-Würfel, die er dann auf eine der acht ausliegenden Bestellungen verteilen darf. Ist eine Pizza fertig belegt, dürfen auch die angrenzenden belegt werden.
Man darf hierzu so oft würfeln, solange sich zumindest eine Zutat verwenden lässt. Geht das nicht, erhält man neben unzufriedenen Kunden beim nächsten Mal auch weniger Würfel.

Wer am Ende die meisten Pizzen (bzw. Zutaten) ausgeliefert hat, gewinnt das Spiel. Doch gut aufgepasst! Es gibt Bonuspunkte für Bestellungen mit Chili oder Knoblauch. Und wem es gelungen ist, eine bestimmte Kundengruppe am häufigsten zu bedienen, der avanciert gar zum Lieblings-Italiener und erhöht seine Chancen auf den Sieg noch mehr...

Piatniks „Mozaroller“ ist ein kleines, schnelles Würfelspiel mit vermeintlich taktischen Möglichkeiten, an dessen Ende aber doch das Würfelglück über den Sieg entscheidet.
Etwas mehr Abwechslung in den Spielrunden (vielleicht durch individuelle Aufträge oder Zielsetzungen) könnten hier noch etwas mehr Pep auf die Pizza bringen.
So taugt das Spiel zumindest als flotter Zeitvertreib für Zwischendurch.

Plus

  • Einfache Regeln
  • Solo-Modus möglich

Minus

  • fehlende Komplexität

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Chianti

Rhapsody of Fire

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 6 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Verlag

Pizzabäcker

Spieldauer

Alter

Piatnik

1 – 4

ca. 20 Minuten

ab 6

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