Ein spannendes und abenteuerliches, kooperatives Legacy-Spiel für Kinder und Familien
Ein warmer Wind trägt den Duft von Sand und altem Stein. Vor uns erhebt sich der Ziggurat – eine gewaltige Stufenpyramide, die in der Abendsonne glüht. Sie ist seit Jahrhunderten verlassen – doch zuletzt sind dort flammende Lichter zu sehen. Etwas regt sich im Schatten der Ziggurat...
Die Mitspielenden schlüpfen ganz im Stil eines Pen & Paper-Abenteuers in die Rolle einer/-s mutigen Heldin/-en, um das Geheimnis der Ziggurat zu lüften.
In sechs Kapiteln wird nicht nur die Geschichte Stück für Stück fortgeführt, sondern auch das Regelwerk sowie die Fähigkeiten der tapferen AbenteurerInnen.
„Ziggurat“ ist also ein klassiches Legacy-Spiel – was beim Schöpfer-Duo Matt Leacock und Rob Daviau (die beiden haben Pandemie erfunden) nicht verwunderlich ist. Doch Ziggurat richtet sich ganz klar an Kinder und Familien. Der Schwierigkeitsgrad bleibt durchgehend in einem moderatem Bereich und der Fokus auf der Story, den coolen Fortschritten (die allesamt mit Stickern eingeklebt werden) und dem gemeinsamen Spielerlebnis. Aktionen müssen koordiniert, Ressourcen geteilt und Gefahren clever umgangen werden. Jüngere MitspielerInnen (ab 8 Jahre) können leicht mitmachen, ohne überfordert zu werden.
Einziger Wermutstropfen: Nach Abschluss der Kampagne sinkt der Wiederspielreiz natürlich extrem. Doch für Familien, die ein gemeinsames Abenteuer suchen, ist „Ziggurat“ ein Volltreffer – kooperativ, charmant und mit genau dem richtigen Hauch Magie.
Im Juni 2025 wurde „Ziggurat“ deswegen auch völlig verdient im Rahmen des Österreichischen Spielepreises als „Spiele-Hit Familie“ prämiert.
Plus
- Schönes Spielmaterial
Minus
- Kein Wiederspielreiz nach Ende
Getränkevorschlag
Musikvorschlag
Multivitaminsaft
Ziggurat- „Zigguratn“
Design/Ausstattung
Spielspaß
Spielkonzept
Gesamtschnitt
Verlag
SpielerInnenanzahl
Spieldauer
Alter





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