MitspielerInnen: The Hop Meeple





Bretthart: Wir sind Matt, Jokey, Lena, Markus und „Tim“ Michael von https://bretthart.blog/. Wer bist du?

Wir sind Sarah und Phil von @the_hop_meeple bayrische Brettspielnerds aus der schönen Hallertau. Neben dem Brettspiel sind kochen (beide), Mountainbike (Phil) und Nähen (Sarah) unsere großen Leidenschaften.

Welche Spielfarbe wählt ihr?

Sarah spielt Rot, ich spiel Schwarz oder alternativ Grün.

Tauschst ihr zweimal Lehm gegen ein Getreide?

Wir tauschen eher Massenprodukte in Handelswaren um. Um Unser Ziel Metacol Rex einzunehmen näher zu kommen.

Was macht euren Blog besonders? Warum sollten alle Spielbegeisterten mal bei euch vorbeischauen?

Unser Instagram Kanal @the_hop_meeple ist für uns die Tür zu anderen Brettspielinteressierten (von Gelegenheitsspieler bis zu Dauerspieler). Wir treten hier gerne mit jedem in Kontakt und haben viel Spaß daran all die Spiele die wir spielen und unsere Gedanken dazu mit der Community zu teilen. 
Schreibt uns gerne an und über ein Follow freuen wir uns sehr!

In welchem Spiel würdet ihr gerne wohnen?

Tun wir schon! Wir wohnen bereits in der Hallertau! Wir könnten uns aber vorstellen auch in die Tavernen im Tiefenthal oder nach Everdell zu ziehen. 

Welche Spielfigur würdet ihr gerne mal treffen? Und warum?

Odin! Um an diesem pompösen Fest teilnehmen zu können. 

In welches Spiel würdet ihr euren Erzfeind schicken?

Da gäbe es einige Möglichkeiten. Nemesis, Abomination (The Heir of Frankenstein), Escape the Dark Castle oder fast jedem Zombicides. Oder noch schlimmer: Monopoly! 😅

Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?

Tavernen im Tiefenthal und on Mars, das wäre was feines! Lohausen‘s unverkennbare Zeichnungen mit der Schwere und tiefe von Vital Lacerda‘s Spiele. 

Wir beim https://bretthart.blog/ sind begeisterte Metal-Fans. Welche Musik begeistert dich?

Alles - aber am liebsten thematisch passend. Wir sind aber sehr froh dass es kein Schlager Thema im Brettspiel gibt. 

Welche Band oder welche(r) Musiker(in) muss unbedingt ein eigenes Spiel veröffentlichen?

Iron Maiden, die hatten sogar mal ein PC Spiel. Eddie geht immer! 

Welches Spiel hättet ihr gerne erfunden?

Crokinole. Hätten auch nichts daran verändert, wir hätten es nur versucht bekannter zu machen. Es ist einfach DAS Spiel für uns. 

Was sind eure All-Time-Top-5 Spiele?

Crokinole, Everdell, Grand Austria Hotel, Wasserkraft, Die Alchemisten

Vielen Dank für eure Antworten! Wer wissen möchte, wie wir selbst antworten, der schaut einfach hier: https://bretthart.blog/2021/12/30/redakteur-vorstellung/

Similo

In Similo geht es darum, als Rate-Team eine ganz bestimmte Figur unter zwölf ausliegenden Karten zu finden. Nur ein:e Spieler:in der Runde weiß, welche Figur gesucht wird. Dieser zieht in jeder Runde eine neue Karte und gibt seinen Mitspielenden den Hinweis, ob die gesuchte Karte Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zur neu gezogenen aufweist.

Die Mitspielenden versuchen anhand dieser Tipps nach und nach Karten auszuschließen, bis hoffentlich nur noch die gesuchte Figur übrig bleibt.
Da die größte Stärke von Similo die ultrastarken, detaillierten Zeichnungen von Illustrator Xavier Durin “Naiiade” sind (und völlig zu Recht 2021 für den Spielgrafikpreis Graf Ludo nominiert wurden), fällt es nicht schwer, Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zu finden. Kopfbedeckungen, Schmuck, getragene Gegenstände und und und – es gibt dutzende Möglichkeiten für den Tippgeber, so dass der Ratespaß längere Zeit Spaß macht, als die grundlegend einfache Spielidee vermuten lässt.

Außerdem lassen sich die Kartensets (Bisher erhältlich sind die Themen: Märchen, Geschichte, Mythen, Tiere, Wilde Tiere und Halloween) beliebig untereinander kombinieren. So lassen sich wirklich witzige Verbindungen herstellen. Versucht doch einmal eine bestimmte Märchenfigur anhand von Gemeinsamkeiten oder Unterschieden zu wilden Tieren zu finden! Ratespaß ist garantiert!

Kleiner Tipp: Beim Kauf im Heidelbär-Webshop erhaltet ihr auch einige zusätzliche Promo-Karten! 

Plus

  • Herausragende Artworks
  • unzählige Kombinationsmöglichkeiten mit den anderen Themen der Serie

Minus

  • Assoziationen fallen nicht jedem leicht

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Multivitamin-Schorle

Crossover a la Faith No More

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 9 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Horrible Guild / Heidelbär Games

2-unbegrenzt

10 Minuten

ab 7

Rock´n´Play: My Sleeping Karma

Viele kennen „Seppi“ als Gitarrist der Band My Sleeping Karma. Nicht alle wissen jedoch, dass der Musiker auch seit Jahren begeisterter Spieler ist.
Klar, dass Seppi dann auch unsere erste Interview-Wahl war, als es darum ging, unsere neue Rubrik „Bretthart“ mit dem Musik-Bereich zu verknüpfen.
Bretthart: Seppi, welche Spiele landen denn derzeit bei euch am häufigsten auf dem Tisch und machen dir und deiner Familie aktuell am meisten Spaß?

Seppi: Wir/ich sind schon seit längerem im „Siedler von Catan“ Fieber und haben da auch eine Sammelleidenschaft entwickelt. Da probieren wir alles zu bekommen, was es so gibt. Und das Catan Universum ist recht groß. Und immer wenn wir da was Neues haben wird es auch gleich angespielt. Das kann mitunter auch ganz schön teuer werden. Also würde ich sagen, dass Spiele rund um Catan im Moment am häufigsten auf den Tisch kommen.

Wie wurde denn deine Begeisterung für Brettspiele geweckt?

Ich habe als Kind mit meiner Mutter und meinen Geschwistern schon gerne Brettspiel-Klassiker wie z.B. Monopoly, Snake and Ladders, Kartenspiele, Halma und Mensch ärgere dich nicht und auch Schach gespielt. Und als dann ´89 „HeroQuest“ auf den Markt kam, wurde die Thematik erst richtig interessant. Das war ja auch in der Zeit, als Musik in meinem Leben immer wichtiger wurde und da passte die Musik auch zu einer weiteren Leidenschaft.

Bevorzugst du bestimmte Arten von Brettspielen oder bestimmte Themen?

Ich bin offen für alle Arten und Themen bei Brettspielen. Da darf man sich wie bei der Musik und beim Essen nicht verschließen. Erst die Vielfalt bereichert das Leben. Es sollte aber schon ansprechend sein.

Was denkst du – siehst du eine große Schnittmenge zwischen Metal/Musik-Fans und Spiele-Fans?

Man könnte es meinen, aber sicher bin ich mir nicht. Man trifft immer mal Leute beim Spielen die auch große Musikfans sind. Die tragen das ja gerne mit Shirt zur Schau . Aber eben auch welche, denen man es nicht gleich so ansieht oder die gar keine Interesse an Musik haben und nur dem Spielen verfallen sind. Deswegen ist das schwer zu sagen. Aber ich denke, viele jüngere Menschen die Metal Musik hören, spielen auch gerne bestimmte Arten Brettspiele.

Gibt es auch Spiele, die dich (aus verschiedensten Gründen) so richtig genervt haben?

So richtig genervt bin ich von Spielen nicht. Aber wenn man auf Würfelglück basierende Sachen spielt und es einfach nicht läuft dann kann die Stimmung schon mal kippen. Bei „Catan“ ist das des Öfteren der Fall und bei „Imperial Assault“ scheine ich auch keine gute Aura zu den Würfeln zu haben.

Bist du denn ein guter Verlierer – oder fliegen die Figuren vom Tisch, wenn es nicht gut läuft?

Es kommt vor, dass die Stimmung von der Vorfreude beim Spiel zu einer leicht gereizten kippt, wenn es nicht so läuft wie man möchte. Dann will man eigentlich so schnell wie möglich das Ding hinter sich bringen. Aber Figuren sind noch keine geflogen. Wobei mein großer Sohn schon mal auf den Tisch haut und ihn dann auf nimmer wieder sehen verlässt wenn es gar nicht so läuft. Aber im Großen und Ganzen haben wir uns da im Griff.

Welche Spiele sind denn deine/eure All-Time-Favourites?

Also ich bin nach wie vor der „Catan“ Serie mit all seinen Erweiterungen verfallen. Dazu kommt noch Tribun, HeroQuest mit Erweiterungen, Colt Express, und gelegentlich Imperial Assault. Erklären kann ich es nicht wirklich, es sind einfach Spiele die mir vom Spielprinzip und/oder der Optik gut gefallen. Meine drei Jungs sind wirklich alle große Dungeon Crawler Fans. Die mögen solche Sachen wie Dark Souls, Descent usw., sind aber auch offen für leichtere Kost. Wobei mein großer Sohn ja mittlerweile ja eigentlich viel tiefer in der Rollenspiel-Welt vertieft ist. Wir haben einen ziemlich großen Spieleschrank und sogar einen extra für Catan. Also bei uns wird fast täglich gespielt.

Vielen Dank für den Einblick!
www.mysleepingkarma.de

Viticulture mit Tuscanny

Nicht weinen! Wein macht Spaß!
Tuscanny ist ein typisches Worker-Placement-Spiel, gepaart mit Aktionskarten. Das Setting ist rund und der Wiederspielwert sehr hoch!
Wein gefällig?
Für viele mag das Thema Wein ein heiliger Gral sein, für einige sehr komisch - doch das Setting geht voll auf. Wir begeben uns in die Toskana und möchten dort möglichst viel guten Wein, Rosé und Sekt herstellen, damit wir viele Aufträge erfüllen können, mit denen wir Siegpunkte einheimsen. Dafür müssen Reben angebaut und Trauben geerntet werden, woraus dann wieder Wein gekeltert werden kann. Dadurch können Aufträge erfüllt und Siegpunkte erlangt werden. Unterschiedlich starke Karten können im richtigen Moment ergänzend dabei helfen. In vier Spielabschnitten, nämlich den Jahreszeiten, stehen hier verschiedene spezifische Aktionen zur Verfügung. Als typisches workerplacement Spiel gehört es sich dabei natürlich, dass wir ständig zu wenige ArbeiterInnen haben, mit denen wir Aktionen durchführen können. Hinzu kommt, dass die garstigen Mitspielenden uns auch ständig die Plätze wegschnappen, sodass wir immer und immer wieder umplanen müssen. Vielleicht sollten wir dann doch lieber das Gebäude aus der Erweiterung Tuscanny bauen, aber dann kann man den Wein nicht mehr keltern. Und wenn wir die Rebsorte anbauen, fehlt natürlich im Winter der große Arbeiter, um einen Auftrag zu erfüllen. Einzig das jährliche Einkommen durch die erfüllten Aufträge ist uns bisher irgendwie egal, obwohl seit der Erweiterung Tuscanny das Spiel deutlich vielfältiger, balancierter und ausgewogener wurde. Mittlerweile wissen wir nämlich, dass im frühen Spiel quasi nichts passiert, was Siegpunkte angeht, doch im späteren Verlauf es dann sprunghaft nach vorne geht und dann Geld eher zweitrangig wird. Der Zufallsfaktor hält sich auch in Grenzen, obwohl wir manchmal das Gefühl haben, dass einige Karten, die man zieht, extrem stark sind. Am Ende tümmeln sich die Meisten nämlich doch relativ eng auf der Siegpunktskala aneinander.
So bleibt die Weinherstellung extrem umkämpft, etwas diffus, aber auch reichlich spannend. Das Thema der Produktion des alkokholischen Getränks macht tatsächlich ordentlich Spaß und die tolle Ausstattung mit Glasperlen und Holzmeeples tut ihr Übriges dazu.

Plus

  • Sehr umkämpfte Möglichkeiten
  • Schöne Ausstattung
  • Hoher Wiederspielwert

Minus

  • Erst mit Tuscanny richtig gut
  • Jährliches Einkommen nicht balanciert
  • Sehr umkämpfte Möglichkeiten

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Ja, das ist jetzt wirklich nicht schwer zu erraten!

Primordial (Band)

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Bewertung: 7 von 10.

Bewertung: 8 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

Feuerland

2-6

60 Minuten

ab 8

Manitoba

Als Clan eines Ureinwohnerstammes der Cree versucht man im relativ simplen Workerplacement die meisten Siegpunkte zu erlangen und den Clan an die Spitze des Stammes zu bringen.
Die Winter sind hart in Kanada. So versuchen die indigenen Stämme möglichst viele Ressourcen im Laufe des Jahres zu sammeln, um zu überleben und damit möglichst viele Siegpunkte zu erlangen. Dafür können im Prinzip, klassisch für workerplacement, Arbeitende platziert werden, um Rohstoffe zu sammeln oder Boni freizuschalten. Insgesamt fünf verschiedene Optionen sind im Vergleich zu anderen Spielen relativ wenige und auch die Möglichkeiten sind nicht sonderlich neu. Zwei Mechanismen sind jedoch hervorzuheben. In Wertungsrunden werden zufällig bestimmte Rohstoffe ausgezählt und entsprechend Siegpunkte vergeben. Je mehr, desto besser. Allerdings werden danach alle zugehörigen Rohstoffe abgelegt, sodass es durchaus sinnvoll sein kann diese nicht zu werten, um später mit etwas Glück noch mehr Siegpunkte zu kassieren. Dies muss zuvor aber durch entsprechende Aktionen vorbereitet sein. Außerdem werden die Aktionen selbst über einen Totempfahl bestimmt, der aus Segmenten besteht, die jeweils für eine Art an Aktionen steht. Dieser wird von der aktiven SpielerIn genommen, die entsprechende Aktionsfarbe ausgewählt und von dieser aus umgedreht, sodass sich die Reihenfolge der möglichen Aktionen jede Runde ändert. Nach dem Ausführen zweier Aktionen der aktiven SpielerIn dürfen alle anderen eine passive Aktion aus dem umgedrehten Totempfahl auswählen und durchführen. So entsteht eine kleine taktische Möglichkeit Einfluss auf die Aktionen der anderen SpielerInnen zu nehmen.

Die Atmosphäre eines Macht- und Überlebenskampfes kommt aber leider nicht gut rüber, da Interaktion zwischen den Spielenden sehr begrenzt ist und auch keine wirklichen Ziele oder Ähnliches erfüllt werden müssen. Lediglich die Wertungsrunden sorgen für Konkurrenzgefühle. Damit ist Manitoba eher ein Einstiegsspiel in die komplexe Welt der workerplacement Spiele. Denn auch trotz der relativ einfachen Spielmechanismen können hier in ein paar Runden neue Kniffe entdeckt werden, um sich Vorteile gegenüber den Anderen zu verschaffen. Für abgezockte VielspielerInnen wird Manitoba jedoch wohl schnell unterfordernd. Da nützt das relativ frische Setting der Ureinwohner Kanadas auch nicht mehr zu viel.

Der Aufreger zum Schluss: Wie kann man als professionelle Übersetzungsfirma und als Verlag heutzutage indigene Ureinwohner in der Anleitung noch als Indianer bezeichnen? Auch die Thematik hätte vielleicht besser aufgearbeitet werden können. Eine zeitliche Einordnung würde helfen und evtl. die Stämme nicht nur auf Nahrung sammeln und Talismane bauen reduzieren. So wird leider wie immer doch nur ein Klischee abgebildet.

Plus

  • Schönes Spielmaterial
  • Simpel
  • Einige unerwartete Kniffe

Minus

  • Politisch fragwürdig
  • Simpel

Getränkevorschlag

Musikvorschlag

Ahorn-Whisky-Likör

Pothead – Indian Song

Design/Ausstattung

Spielspaß

Spielkonzept

Gesamtschnitt

Bewertung: 7.5 von 10.

Bewertung: 5 von 10.

Bewertung: 5.5 von 10.

Bewertung: 6.5 von 10.

Verlag

SpielerInnenanzahl

Spieldauer

Alter

DLP

2-4

60-75 Minuten

ab 12

Die Bretthart-Crew: Jonah

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Jonah!
Wer bist du?
Ich bin Jonah Klein und ich spiele gern.

Welche Spielfarbe wählst du?
Rot

Welche Spielfigur würdest du gerne mal treffen? Und warum?
Ein Ungeheuer aus Ungeheuer Hungrig, weil ich Ungeheuer mag

Welcher Spielfigur willst du nachts lieber nicht begegnen
Leo aus Leo muss zum Frisör, weil er mich fressen könnte.

Wie gut kannst du verlieren?
Mittel

In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?
Draftosaurus – weil ich Dinos gerne mag

Welche Musik begeistert dich?
Heavysaurus, Unknown Voyage

Die Bretthart-Crew: Anneke

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Anneke!
Wer bist du und woher kommst du?
Ich bin Anneke Klein, 11 Jahre alt. Beruflich arbeite ich als Schülerin

Welche Spielfarbe wählst du?
Kommt drauf an, wie ich gerade drauf bin. Aber meistens gelb.

Welche Spielfigur würdest du gerne mal treffen? Und warum?
Ich würde gerne mal Merlin aus Dungeon Fighter treffe, weil er mir dann Zaubern beibringen kann.

Welcher Spielfigur willst du nachts lieber nicht begegnen
In Similo Harry Potter: Du weißt schon wem… (dem würde ich generell ungern begegnen)

Wie gut kannst du verlieren?
Ich hasse es zu verlieren. In Spielen bin ich total ehrgeizig.

In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?
Ich würde gern im Spiel Fabelland wohnen, weil ich Freizeitparks liebe.

Welche Musik begeistert dich?
Ich höre alles von Klassik bis Metal. Die einzige Musikrichtung, die ich hasse ist Schlager

Die Bretthart-Crew: Jochen

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Jochen!
Wer bist du?
Jokus der Würzlose (Jochen Löblein), Chemiker aus Würzburg.
Neben Brettspielen interessiere ich mich auch für Vögel, den Wald, die Astronomie und 3D-Druck

Welche Spielfarbe wählst du?
Rot (ausweichfarben sind schwarz und grün)
Bei dieser Gelegenheit möchte ich die absurde Spielfarbenwahl bei neueren Spielen anprangern! Als Beispiel: Pandemic Legacy 2, Spielfarben: weiß, dunkelgrau, türkis, rosa… Das ist aber nicht das einzige Spiel.

Tauschst du zweimal Lehm gegen ein Getreide?
Natürlich! Die beiden Lehm nehme ich gerne  .

In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?
Spirit Island, eine Insel mit abwechslungsreichen geografischen Gebieten und man wird auch noch von mächtigen Naturgeistern beschützt.

Welche Spielfigur würdest du gerne mal treffen? Und warum?
Mr. X aus Scotland Yard. Er könnte eine Menge darüber erzählen, wie man seine Gegner hinters Licht führt. Weiterhin schafft er es (oft) sich gegen ein ganzes Team an Gegenspielern zu wehren bzw. ihnen durch die Finger zu gleiten.

In welches Spiel würdest du einen Erzfeind schicken?
Robinson Crusoe, alleine auf einer einsamen Insel mit einem Haufen Gefahren…

Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?
Risiko und Stratego. Man würde statt einfach nur eine Anzahl an Truppen die Einheiten aus Stratego bauen und bei einem Angriff eine Partie Stratego mit den angreifenden Einheiten gegen die Verteidigenden spielen (ähnlich wie bei den „Total War“ PC-Games).

Welche Band muss für welches Spiel den Soundtrack schreiben?
In Extremo für Quacksalber von Quedlinburg

Welche Band muss unbedingt ein eigenes Spiel veröffentlichen?
Eskimo Callboy. Bunte lustige Spiele kann es nicht genug geben.

Welches Spiel hättest du gerne erfunden?
The Mind, dieses Spiel ist von der Idee her sehr einfach. Man muss diese Idee nur haben… Mit einem Geistesblitz (der mit Sicherheit nicht zufällig einem begabten Spielemacher wie Wolfgang Warsch kam) wurde ein Spiel entwickelt, das zum Spiel des Jahres nominiert wurde. Vermutlich ein Spiel mit dem besten Aufwand/Verkaufszahlen-Verhältnis (sobald man die Idee hatte). 

Die Bretthart-Crew: Steffen

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Steffen!
Wer bist du?
Steffen, linksrheinischer Ex-Archäologe, Wortschmied & Hobbygärtner 
 
Welche Spielfarbe wählst du?
Die, die übrig bleibt; von „wählen“ kann dann keine Rede mehr sein.
 
Tauschst du zwei Mal Lehm gegen ein Getreide?
Wenn ich an der Reihe bin und das Getreide mir unmittelbar was bringt (Siegpunkt durch größte Rittermacht oder Bau einer Stadt oder Siedlung). Dann darfst du, wenn du nach mir dran bist, gerne deine olle Stadtmauer bauen.
Und ja, wir spielen Siedler in der einzigen Form, die legal sein sollte: mit den Erweiterungen „Seefahrer“ und „Städte und Ritter“. Kein Basis (wenn ich soviel Glücksspiel wollte, könnte ich auch ins Casino gehen), kein neumodisches Gedöns (nein, auch nicht „Der Schokoladenmarkt“; das Product Placement eines Schokoladenquadratherstellers). Die alte Version mit den Holzfiguren; Plastik ist doof.
Dann noch die bretthart-Hausregeln, wenn ich bitten darf! (Der (See-)Räuber darf auch schon in der 1. Runde versetzt werden; weil: wir sind „bretthart“, nicht „weichgespült“).
Noch Fragen, Hauser?
 
In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?
In einem dreidimensionalen, 2D fühlt sich immer so flach an, auch wenn man dann besser aufs Brett passt. Ausreichend groß sollte es auch sein; also mindestens 2 Quadratmeter, damit ich mich auch mal hinlegen kann.’
 
Welche Spielfigur würdest du gerne mal treffen? (Und warum?)
Mich selbst; dann wüsste ich, wie ich als Spielfigur aussehe und ob ich in einem Brettspiel gerne wohnen würde.
 
In welches Spiel würdest du deinen Erzfeind schicken?
Der Erzfeind, der „beim Spielen einfach entspannen und nicht nachdenken möchte“ wird nacheinander in alle „Kennerspiele des Jahres“ geschickt, alle anderen bei „Anti-Spielen“ wie „Mensch-ärgere-dich-nicht“ oder „Monopoly“ in die Endlosschleife.
 
Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?
„Unicorn Fever“ & Go.
 
Welche Band muss zu welchem Spiel den Soundtrack schreiben?
Electric Callboy zu „The Loop“.
 
Welche Band muss dringend ein eigenes Spiel veröffentlichen?
Knorkator sollte dringend das Lernspiel „Wie weit ist es bis zum Horizont?“ herausbringen.
 
Welches Spiel hättest du gerne erfunden?
Schach. Dann wär ich ein Genie und hätte der Anekdote nach ziemlich viele Reiskörner.




Die Bretthart-Crew: Matt

Ihr wollt wissen, wer diese TypInnen von Bretthart sind? Hier ist die Möglichkeit! Wir stellen vor: Matt!
Wer bist du?

Matt. Master of Mattschick.
Ich spiele Pen and Paper, modelliere 3D Dinge (www.kleingedrucktes.org), beschäftige mich mit meinem Hund, zocke am PC und nebenbei arbeite ich als Chemiker.

Welche Spielfarbe wählst du?

Orange

Tauschst du zwei Mal Lehm gegen ein Getreide?

Auf gar keinen Fall. Hast Du vielleicht zwei Erz für ein Holz?

In welchem Spiel würdest du gerne wohnen?

Parks. Weil es einfach so wunderschön ist  

Welche Spielfigur würdest du gerne mal treffen? (Und warum?)

Eine uralte Schachfigur. Sie könnte aus erster Hand erzählen was in der Vergangenheit alles passiert ist, was sie erlebt hat, welche Herrschenden gekommen und gegangen sind.

In welches Spiel würdest du deinen Erzfeind schicken?

Ich denke Eldrich Horror. Das Spiel ist erbarmungslos und man verliert quasi mit 100%iger Wahrscheinlichkeit  

Welche beiden Spiele müsste es in Kombination geben?

Schwierig. Evtl. eins mit Rollenspiel-Elementen kombiniert mit Aufbaustrategie. Sagen wir… Tainted Grail mit Sielder von Catan.

Welche Band muss zu welchem Spiel den Soundtrack schreiben?

Star One (Arjen Lucassen) zu Eclipse oder Twilight Imperium

Welche Band muss dringend ein eigenes Spiel veröffentlichen?

Ich könnte mir ein Spiel von Kreator vorstellen, bei dem die identitätsstiftende Musik kombiniert mit dem Ruhrgebiet das Thema ist.

Welches Spiel hättest du gerne erfunden?

Siedler von Catan. Nicht nur, weil man damit ausgesorgt hätte, sondern weil damit die große Zeit des Brettspiels wiederbelebt wurde.

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